Die Schmerzmacherin.

Band 18493
Roman. Ausgezeichnet mit dem Bremer Literaturpreis 2011
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Artikelbeschreibung

Die Schmerzmacherin. Ein packender Roman über Korruption, Gewalt und die Suche nach Wahrheit in einer zunehmend privatisierten Welt.

Amy arbeitet für einen privaten Sicherheitsservice und kann die Korruption und Gewalt nur erahnen, die sich hinter den geheimen Operationen verbergen. Menschen werden verschleppt, verschwinden, werden eingesperrt oder gefoltert. Als sie beschließt auszusteigen, gerät sie endgültig in die Fänge einer undurchsichtigen, aber brutalen Organisation.

Amys Verlorenheit spiegelt das Ringen um die Wahrnehmung der Realität wider. Was kann sie glauben? Wer ist sie selbst? Und vor allem: Was passierte an dem Tag, an den sie sich nicht erinnern kann?

In ihrem meisterhaften Roman Die Schmerzmacherin. entwirft Marlene Streeruwitz ein unheimliches und unvergessliches Szenario. Sie hinterfragt die Rolle des Individuums in einer zunehmend neoliberalen und globalisierten Welt und thematisiert feministische Perspektiven. Der Roman wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

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Personeninformation

Marlene Streeruwitz, in Baden bei Wien geboren, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann als Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter zuletzt den Bremer Literaturpreis und den Preis der Literaturhäuser. Ihr Roman »Die Schmerzmacherin.« stand 2011 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschienen der Roman »Flammenwand.« (Longlist Deutscher Buchpreis 2019), die Breitbach-Poetikvorlesung »Geschlecht. Zahl. Fall.« (2021), der Roman »Tage im Mai.« (2023), die Essays »Handbuch für die Liebe.« und »Handbuch gegen den Krieg.« (2024). Zuletzt erschien der Roman »Auflösungen.«, der auf der Shortlist für den Österreichischen Buchpreis 2025 stand.

Literaturpreise (u.a.):
Mara-Cassens-Preis 1996
Österreichischer Würdigungsstaatspreis für Literatur 1999
Hermann-Hesse-Literaturpreis 2001 (für "Nachwelt")
Walter-Hasenclever-Literaturpreis 2002
Bremer Literaturpreis 2012
Franz-Nabl-Preis 2015
Preis der Literaturhäuser 2020
Wiener Buchpreis 2023

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