
Artikelbeschreibung
In Berg ob Veronika scheint die Zeit stillzustehen, bis ein blühender Kaktus, ein kaputtes Internetkabel und eine entlaufene Schildkröte das ganze Dorf aus seinen Routinen reißen.
An einem Spätsommertag entdeckt Pfarrer Nachtigall, dass sein Kaktus zum ersten Mal blüht. Völlig versunken in dieses kleine Wunder bemerkt er nicht, wie ein Unfall mit dem Aufsitzrasenmäher die Internetverbindung des Dorfes unterbricht.
Plötzlich sind die Bewohner:innen auf sich selbst gestellt. Hilde, die Organistin, nutzt die ungewohnte Ruhe, um eigene Kompositionen vorzuspielen. Es gibt Erdbeereis für alle, eine Schildkröte geht auf Entdeckungstour und zwischen den Menschen entstehen unerwartete Freundschaften.
- Ein warmherziger Roman über kleine Wunder und große Veränderungen
- Eine charmante Dorfgemeinschaft, die den Mut findet, Neues zu wagen
- Themen wie Entschleunigung, Freundschaft, Neuanfang und Lebensfreude
- Eine Geschichte über das Ausbrechen aus Routinen
- Für Leser:innen von Wohlfühlromanen und lebensbejahender Unterhaltung
Der Roman erzählt davon, wie eine unerwartete Pause den Blick auf das eigene Leben verändern kann. Ein heiterer und berührender Roman über Gemeinschaft, den Mut zur Veränderung und die Frage, was im Leben wirklich zählt.
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Personeninformation
Tabea Mußgnug, Jahrgang 1987, studierte Kunstgeschichte und hat sich in die Bilder von Carl Spitzweg verliebt. Der Kaktusfreund ist ihr Inspiration. Sie lebt in der Nähe der Schwäbischen Alb.