
Artikelbeschreibung
Es wird viel geredet über die patriarchalisch geprägte sexistische Gesellschaft, doch selten über den Nährboden, der das Wachstum solcher männlich-dominierten Machtstrukturen begünstigt. Caroline Rosales erzählt nah an ihrer eigenen Geschichte, wie bereits kleine Mädchen darauf konditioniert werden, lieb und höflich zu sein und dem Onkel doch ein Küsschen zu geben. Und wie aus diesen Mädchen Frauen werden, die mehr auf das Gegenüber achten als auf sich selber. Das müssen wir ändern. Denn es gibt viele Grauzonen zwischen unserer Erziehung, Missbrauch und Feminismus. Hier werden sie beleuchtet.
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Personeninformation
Caroline Rosales, geboren 1982 in Bonn, ist Autorin mehrerer Bücher und Kolumnistin bei der ZEIT. Im Jahr 2019 erschien ihr feministisches Memoir «Sexuell verfügbar», das sie für die ARD als Serie verfilmt hat, im Jahr 2021 ihr literarisches Debüt «Das Leben keiner Frau», gefolgt von «Die Ungelebten» (2025). Rosales lebt mit ihrer Familie in Berlin. 2027 erscheint ihr neuer Roman bei parkxullstein. Rosales gilt als eine der markantesten Erzählerinnen ihrer Generation. Ihre Texte verbinden persönliche Erfahrung mit gesellschaftspolitischer Schärfe und zeichnen sich durch einen Stil aus, der berührt und provoziert zugleich.