Mord in mageren Zeiten

Band 13
Ein Fall für Lord und Lady Wimsey
16,00 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar
Buchprofile - Rezension
In Abwesenheit ihres Mannes muss die in solchen Dingen eher ungeübte Lady Peter Wimsey einen Mord aufklären.
1940, England ist im Krieg, mit Luftschutzübungen wird die Bevölkerung auf den möglichen Ernstfall vorbereitet. Lord Peter Wimsey, der Protagonist in den Krimis von Dorothy Sayers, ist in geheimer diplomatischer Mission unterwegs, während sich seine Frau Lady Peter Wimsey - mit bürgerlichem Namen Harriet Vane - mit den Kindern auf das ländliche Talboys zurückgezogen hat. Nach einer Luftschutzübung wird eine Leiche entdeckt. Rasch stellt sich heraus, dass es sich um Mord handelt. Wegen Personalmangel bei der Polizei wird Lady Peter gebeten, bei der Aufklärung mitzuhelfen. Nur ungern tritt sie in die Fußstapfen ihres Mannes. Doch Lord Peter braucht am Ende nur noch die Fäden zusammenzuknüpfen. - Dieser Roman, der auf den "Wimsey Papers" von Dorothy Sayers beruht, erfüllt alle Erwartungen, die man an einen "reinen" Sayers-Krimi haben kann. Sehr zu empfehlen. (Übers.: Beate Smandek)
Weiterlesen

Artikelbeschreibung

Dorothy L. Sayers allerletzter Fall England 1940: Harriet Vane ¿ nun Lady Peter Wimsey ¿ hat sich mit ihren Kindern in die beschauliche Countryside zurückgezogen. Doch auch hier wird es nicht langweilig. Die in der Umgebung stationierten Royal Air Force Soldaten und die hübschen Mädchen vom Landdienst sorgen für reichlich Unterhaltung in Talboys. Bis eines Tages aus dem Spiel Ernst wird und die schöne Wendy tot auf der Straße liegt. Ein Opfer des Krieges ist sie jedoch ebensowenig wie der nächste Tote. Ein Fall für Lord Peter und seine scharfsinnige Ehegattin.

Produktsicherheit

Hersteller: Rowohlt Verlag GmbH
Anschrift: Kirchenallee 19
Hamburg
DE
Kontakt: produktsicherheit@rowohlt.de
Mehr von Walsh, Jill Paton; Sayers, Dorothy L.

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.