
Artikelbeschreibung
Mit Andreas Rödders Band kommt der "Oldenbourg Grundriss der Geschichte" in unserer jüngsten Vergangenheit an. 1969 war das Jahr des ersten sozialdemokratischen Kanzlers; aber die Zäsur ging tiefer: Es begann das Ende der Nachkriegszeit, deren Schlusspunkt schließlich die Wiedervereinigung bildete. Andreas Rödder stellt seine forschungsorientierte Gesamtdarstellung in einen breiten, europäischen Zusammenhang. Leitlinien sind: die internationale Politik und die deutsche Frage; das politische System und der Sozialstaat; der technologische und ökonomische Strukturwandel; die gesellschaftliche Entwicklung und der Wertewandel im Zeichen der Postmoderne. Ergänzt wird der Band wie immer durch eine ausführliche, thematisch gegliederte Bibliographie.
Produktsicherheit
| Hersteller: | Oldenbourg Wissenschaftsverlag |
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Personeninformation
Andreas Rödder, geboren 1967, ist Professor für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Mainz.
Pressestimmen
"Das Handbuch bietet nicht nur einen ausgezeichneten, für die Lehre überaus nützlichen Überblick über das komplexe Feld der gegenwartsnahen Zeitgeschichte, sondern spiegelt auch die spannenden Perspektiven der aktuellen zeithistorischen Forschung wider." Gabriele Metzler in: Neue Politische Literatur, 2/2005
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