Ferrara

Roman
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Buchprofile - Rezension
Feinsinniger Roman über Freundschaft und Endlichkeit.
Im neuen Roman von Bert Wagendorp (schließt an „Ventoux“ an, s. BP/mp 16/974) treffen sich die Jugendfreunde Bart, David, Joost und André wieder. Alle über 50 Jahre alt, jeder an einem anderen Punkt im Leben. Überraschend verkündet Joost seinen Plan, in Ferrara ein Design-Hotel eröffnen zu wollen. Spontan beschließen alle, ihm dabei zu helfen. Doch obwohl sich Bart intensiv mit der Geschichte der Stadt auseinandersetzt und gleich zwei Bücher schreibt, kann er die Zeit nicht wirklich genießen, denn seine Tochter Anna ist als Auslandskorrespondentin im Nahen Osten unterwegs. Und auch auf David lastet ein Schatten. - Kein rasanter Actionroman, sondern ein nachdenkliches Buch, sehr lebensnah. Die Themen Freundschaft, Vatersorgen, Tod ziehen sich durch, ohne aufgesetzt zu wirken. Ein Roman der leisen Töne, der lange nachwirkt.
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Artikelbeschreibung

Die vier Jugendfreunde Bart, Joost, David und André treffen sich in Ferrara, Fahrradstadt im Norden Italiens und Perle der Renaissance. Vor fünf Jahren haben sie sich zuletzt gesehen, am Mont Ventoux. Inzwischen sind sie in ihren Fünfzigern, und alle suchen sie nach einer neuen Lebensperspektive: Gemeinsam wollen sie ein Designhotel aufmachen. Doch selbst in Ferrara holt die Realität des Lebens sie ein. Barts Tochter Anna trifft eine Entscheidung, die ihrem Vater gar nicht gefällt, eine alte Fischerhütte im Po-Delta birgt ein düsteres Geheimnis, und Unsterblichkeit bleibt auch hier eine Illusion.

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Pressestimmen

»Ein lebenskluger Roman, der sich greifbar den Wendepunkten der menschlichen Existenz widmet.« Esquire
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