Der Gutshof im Alten Land

Roman
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Buchprofile - Rezension
Die Gutsbesitzer müssen zu einer Lüge greifen, um ihre Domäne zu retten.
Vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges wandert Gerrit von Voss nach Amerika aus, da er sich ein Leben als Landwirt nicht vorstellen konnte. Unerwartet taucht nach dem Kriegsende sein schwer verletzter Bruder Lennart auf, den alle schon tot wähnten. Doch wie sich herausstellt, ist Clemens ein Doppelgänger, der allerdings mit Lennart eine sehr große Ähnlichkeit hat. Nachdem der Gutsherr sterbenskrank ist, fürchtet seine Frau, dass nach seinem Ableben die Domäne an den gierigen Neffen fällt. Deshalb bittet sie Clemens, die Rolle Lennarts zu übernehmen, was dieser nur widerwillig tut. Doch es gelingt ihnen, den Schein aufrechtzuerhalten. Unerwartet kommt an des Gutsherren Beerdigung Gerrit zurück und alles gerät durcheinander. – Eine großartig und gut recherchierte Erzählung, welche die damalige Zeit mit ihren Strukturen lebendig werden lässt. Allen Büchereien sehr zu empfehlen.
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Artikelbeschreibung

Frühling 1919: Edzard von Voss, der Patriarch eines herrschaftlichen Gutshofs im Alten Land, liegt im Sterben. Seine Söhne sind im Krieg vermisst und wahrscheinlich gefallen, der Erbe wäre nun sein raffgieriger Neffe Roland, den Edzards Tochter Finja aus Familienraison heiraten soll. Unerwartet steht jedoch ein Kamerad des jüngsten Sohnes Lennart vor der Tür, der diesem ähnlich sieht. Edzards Frau beschließt, den angenehmen Fremden als ihren Sohn auszugeben. Der Schwindel gelingt, Finja ist frei - sehr zum Ärger von Roland. Doch dann taucht plötzlich eine junge Frau auf, die behauptet, Lennart sei der Vater ihres kleinen Kindes ...

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