Frühstück am Rande der Apokalypse

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Buchprofile - Rezension
Die Vielfalt des Lebens.
Im typischen Kaminer-Ton erzählt der Autor von Putin, der anfangs an die Hauptfigur aus einer russischen Serie erinnerte und deshalb zum Präsidenten ernannt wurde. Kaminer berichtet auch von der Hilfsbereitschaft der in Deutschland lebenden Russen gegenüber den Ukrainern. Allerdings war er überfordert mit der Anfrage einer Zeitung nach einer "normalen" Familie, die gemeinsam mit Ukrainern Ostereier bemalt – viel zu vielfältig gestaltet sich das Leben in Kaminers Umfeld. – Wladimir Kaminer hat seine eigene Art, auf die Welt zu schauen, bleibt Betrachter, lakonisch und amüsant. Doch man spürt auch die Ernsthaftigkeit und Sorge, die dahinter steht. Kaminer-Fans unbedingt zu empfehlen!
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Artikelbeschreibung

Was haben Familienalltag und Weltuntergang, globale Krisen und Mutters Kreuzworträtsel, Putin und Pilzsaison gemeinsam? Sie existieren gleichzeitig und schaffen damit eine Normalität, die vielen nicht ganz normal erscheint. Und doch haben wir uns irgendwie darin eingerichtet. Tatsächlich war die Sorge, der Himmel könne uns auf den Kopf fallen, hierzulande schon immer weit verbreitet. Dabei liegen die Herausforderungen des Lebens oft in der Suche nach dem Ladekabel oder einem Tenor mit neun Buchstaben. Ein Glück, dass es einen Chronisten gibt, der diese eigenartige Situation mit Humor beschreibt und mit unbeirrbarem Optimismus zu verstehen versucht ...

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Personeninformation

Wladimir Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren und lebt seit 1990 in Berlin. Mit seiner Erzählsammlung »Russendisko« sowie zahlreichen weiteren Bestsellern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands.
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