All'italiana!

Wie ich versuchte, Italienerin zu werden | Lakonisch, witzig und politisch treffsicher - ein brillantes Porträt des Sehnsuchtslandes Italien
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Buchprofile - Rezension
Eine deutsche Auslandskorrespondentin schildert ihr Leben in Italien und taucht tief in die Beziehungen zwischen Mafia und Politik ein.
Um die italienische Sprache für ihre künftige Tätigkeit als Auslandskorrespondentin zu erlernen, fährt die Autorin Ende der 80er-Jahre erstmals nach Italien. Schon bald lernt sie in Venedig den Italiener ihres Lebens kennen und beschließt, in dem Land zu leben und zu arbeiten. Bei ihrem Versuch, die italienische Politik zu verstehen, gilt ihr Hauptinteresse bald dem Einfluss der italienischen Mafia auf die Politik und den engen Verbindungen zwischen Mafiosi und Politikern der unterschiedlichsten Parteien, vor allem im Umkreis von Silvio Berlusconi. Dabei bringt sie sich z.T. selbst in Gefahr, und als sie das Thema in einer Fernsehsendung anspricht, wird sie nicht mehr eingeladen. Weitere Themen dieses Buches sind die Unterschiede zwischen Deutschland und Italien, die Bedeutung der Familie sowie die fast unendliche Geschichte ihres Versuchs, Italienerin zu werden. – Ein sehr gut lesbares, kurzweiliges Buch, für alle Bestände sehr zu empfehlen.
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Artikelbeschreibung

»Ich beschreibe Italien aus der Sicht einer Nicht-Italienerin: Als Deutsche erlebe ich die scheinbar verwirrende politische Entwicklung Italiens nicht aus der Distanz, sondern aus nächster Nähe.« 

Petra Reski , die preisgekrönte Autorin und Reporterin , erzählt in ihrem Buch eine Entwicklungsgeschichte - diejenige Italiens seit 1989 und ihre eigene.  Sie lebt seit 1991 in Italien.  Mit einem stellenweise heiteren, manchmal melancholischen, aber immer aufklärerischen Italien-Buch setzt sie nach dem großen Erfolg ihres Venedig-Buches - »Als ich einmal in den Canal Grande fiel. Leben in Venedig« -  die Serie fort. 

Die Journalistin Petra Reski berichtet in ihrem politischen Sachbuch

  • aus Gerichtssälen,
  • aus Gefängnissen
  • aus Petrochemieanlagen
  • aus Palazzi
  • aus vertrockneten Olivenhainen
  • aus antiken Ruinen
  • aus Eisenbahnabteilen
  • aus Sakristeien
  • von den Sofas der Escorts
  • und nicht zuletzt von den Esstischen


Petra Reski  hat, wie wenige Deutsche, mit ihrer Liebe zu Italien ernst gemacht und einen Italiener geheiratet . Sie hat Italiens politische und kulturelle Kämpfe miterlebt und auch geteilt. Nun wollte sie mehr als eine Zuschauerin sein und wurde Italienerin, auch, um in Italien wählen zu können.

Dafür setzte sich Petra Reski jahrelang mit der italienischen Bürokratie auseinander. Ihr Ringen um die Staatsangehörigkeit steht stellvertretend für ihre Beschäftigung und Identifikation mit dem Sehnsuchtsland der Deutschen . Denn kaum eine Nation ist über ihre Geschichte und Geschichten auf so vielfältige Weise mit denen Deutschlands verknüpft wie Italien.


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Pressestimmen

"Die wortgewandte Schreiberin hüllt die krassesten Tatbestände gerne ein in sacht ironischen Plauderton. Anders ist wohl weder zu verstehen, noch auszuhalten, was sie erlebt und mitangesehen hat auf ihrer im Autobiografischen aufgehenden Reise durch Raum und Zeit ihrer Wahlheimat Italien." Susanne Hermanski Süddeutsche Zeitung 20240909
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