Mademoiselle Edith - Hymne an die Liebe

Band 30728
Roman
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Buchprofile - Rezension
Ein spannender Roman über das Leben der in den 1940er Jahren weltbekannt gewordenen Chansonsängerin Édith Piaf.
Schon als Kind verdient sich Édith zusammen mit ihrer Freundin Momone in ihrem ärmlichen Pariser Viertel ein paar Francs, indem sie den Leuten etwas vorsingt. Aufgewachsen bei liebevoll sich um sie kümmernden Huren eines Puffs entdeckt sie ein älterer Herr, Papa Leplée, der ihr einen Auftritt im Varieté ermöglicht. Damit beginnt Piafs steile Karriere als Chansonsängerin. Als Édith beginnt, ihre sie ständig begleitende Freundin Momone herumzukommandieren, droht die Freundschaft zu zerbrechen. Nach vielen Affären findet Édith in dem Boxer Marcel Cerdan die Liebe ihres Lebens, die durch Cerdans plötzlichen Tod nach nur zwei Jahren ein jähes Ende nimmt. Édith leidet unter den vielen Boxkämpfen Cerdans, dessen erste Priorität sein Beruf ist. Außerdem ist er verheiratet. Die Liebe der beiden wird durch die (damals schon) überall präsenten Paparazzi erheblich gestört. - Durch die Mischung aus auktorialer und personaler Erzählweise kann der Leser oder die Leserin die Emotionen der Hauptfigur hautnah nachvollziehen. Gerard hält sich an die biografischen Fakten und weist im Nachwort auch auf weitere Bücher über Édith Piafs Leben hin. Ein flüssig geschriebener Roman, der Interesse an der französischen Diva weckt.
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Artikelbeschreibung

Ein emotionaler und wunderbar atmosphärischer Künstlerinnen-Roman über Edith Piaf, den »Spatz von Paris«, und die vielleicht wichtigsten beiden Jahre ihres Lebens in New York und Paris:

Edith Piaf und die Liebe, das ist eine Liebesgeschichte für sich: Sie braucht sie wie die Luft zum Atmen, sucht sie unermüdlich, in ihren Chansons wie im Leben. Als sie 1947 für eine Gastspielserie nach New York reist, ist die Sängerin in ihrer Heimat schon ein Star, doch den Amerikanern ist die kleine Französin zu melancholisch, zu fremd, hat zu wenig Sex-Appeal. Edith spürt diese Ablehnung bis ins Mark, kennt die abschätzigen Blicke nur zu genau aus ihrer Zeit als Straßen-Künstlerin in Paris. Sie fühlt sich einsam und missverstanden, tröstet sich mit Affären. Einziger Halt ist ihr die Freundschaft zu Marlene Dietrich. Bis sie dem Boxer Marcel Cerdan begegnet. Er, der so anders ist als all die anderen, wird der Eine für Edith, der, den sie ihr Leben lang gesucht hat. Fast schon prophetisch entsteht in ihrem zweiten gemeinsamen Sommer »Hymne à l'amour« ...

Christine Girard hat in ihrem Künstlerinnen-Roman der weltberühmten Sängerin Edith Piaf und ihrer großen, tragischen Liebe zum Box-Weltmeister Marcel Cerdan ein bewegendes Denkmal gesetzt.

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Personeninformation

Hinter dem Pseudonym Christine Girard verbirgt sich eine deutsche Autorin, die sehr erfolgreich Kinderbücher, aber auch Romane für Erwachsene geschrieben hat,

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