
Artikelbeschreibung
In Neapel mordet nicht nur die Camorra
Die Neapolitaner feiern ihren Heiligen San Gennaro. Während in den engen Gässchen das Leben tobt, wird Commissario Salvatore Gaetano an den Schauplatz eines brutalen Mordes gerufen. In einem Appartamento mitten im Centro Storico sitzt ein Mann ohne Kopf - enthauptet wie Neapels Stadtpatron. Was steckt dahinter: Mafiafehde, Beziehungstat oder doch ein Ritualmord? Statt sich von vorgefertigten Meinungen lenken zu lassen, vertraut Gaetano lieber auf sein sensibles Gespür für die Bewohner und die Geheimnisse der Stadt. Doch der Mörder bleibt ihm immer einen Schritt voraus.
Lesen Sie auch die anderen Neapel-Krimis von Fabio Nola!
Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.
Band 1: Commissario Gaetano und der lügende Fisch
Band 2: Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl
Band 3: Commissario Gaetano und die Tränen des Vesuvs
Produktsicherheit
| Hersteller: | dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG |
| Anschrift: |
Tumblingerstraße 21 DE-80337 München |
| Kontakt: | produktsicherheit@dtv.de |
Personeninformation
Fabio Nola ist das Pseudonym eines deutschen Historikers (*1982). Er hat in Neapel studiert und wohnte zusammen mit fünf neapolitanischen Jurastudenten mitten im wilden, bunten Centro Storico. Diese Zeit inspirierte ihn zu seiner Krimireihe um den grüblerischen Commissario Salvatore Gaetano.
Pressestimmen
So viel Spannung, dass man das Buch kaum zur Seite legen mag. Freundin 20250625
Bewertungen
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Commissario Gaetano und der lügende Fisch
Kopflos
Neapel im Spätsommer: ein großer Feiertag (St. Gennaro) steht an und die Polizei...
Neapel im Spätsommer: ein großer Feiertag (St. Gennaro) steht an und die Polizei...
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2
5
Bewertung vom
Kopflos
Neapel im Spätsommer: ein großer Feiertag (St. Gennaro) steht an und die Polizei wappnet sich für den Ausnahmezustand der in der Stadt damit einhergeht und ist damit an der Belastungsgrenze. Kommissar Gaetano ist auch schon fest eingeteilt, als Ianus Capuano in seinem Büro erscheint und um Hilfe bittet. Nicht zu früh, denn noch am selben Tag ist der Mann tot.
Mit reichlich Manpower wird sich rasch an die Ermittlungen gemacht, die nur schleppend in Gang kommen. Reichlich Lokalkolorit und familiäre Verwicklungen, die der Autor mit einstreut, lenken das Geschehen von der Enthauptung ab. Die Ermittlungen gleichen mehr einem Ratespiel als strategischem Vorgehen. So erscheint Commissario Gaetano gelegentlich auch etwas kopflos, da ihm Schlafmangel und seine Nichte sowie Bruder zu schaffen machen.
Positiv fand ich die persönlichen Einblicke des Autors auf die Bevölkerung und deren Eigenheiten und Stadtgeschichte.
Die Lösung des Falls ist langatmig und gleicht einer Dauerschleife. Der Titel des Buchs passt nicht zum Inhalt.
Neapel im Spätsommer: ein großer Feiertag (St. Gennaro) steht an und die Polizei wappnet sich für den Ausnahmezustand der in der Stadt damit einhergeht und ist damit an der Belastungsgrenze. Kommissar Gaetano ist auch schon fest eingeteilt, als Ianus Capuano in seinem Büro erscheint und um Hilfe bittet. Nicht zu früh, denn noch am selben Tag ist der Mann tot.
Mit reichlich Manpower wird sich rasch an die Ermittlungen gemacht, die nur schleppend in Gang kommen. Reichlich Lokalkolorit und familiäre Verwicklungen, die der Autor mit einstreut, lenken das Geschehen von der Enthauptung ab. Die Ermittlungen gleichen mehr einem Ratespiel als strategischem Vorgehen. So erscheint Commissario Gaetano gelegentlich auch etwas kopflos, da ihm Schlafmangel und seine Nichte sowie Bruder zu schaffen machen.
Positiv fand ich die persönlichen Einblicke des Autors auf die Bevölkerung und deren Eigenheiten und Stadtgeschichte.
Die Lösung des Falls ist langatmig und gleicht einer Dauerschleife. Der Titel des Buchs passt nicht zum Inhalt.
Kopflos
Neapel im Spätsommer: ein großer Feiertag (St. Gennaro) steht an und die Polizei wappnet sich für den Ausnahmezustand der in der Stadt damit einhergeht und ist damit an der Belastungsgrenze. Kommissar Gaetano ist auch schon fest eingeteilt, als Ianus Capuano in seinem Büro erscheint und um Hilfe bittet. Nicht zu früh, denn noch am selben Tag ist der Mann tot.
Mit reichlich Manpower wird sich rasch an die Ermittlungen gemacht, die nur schleppend in Gang kommen. Reichlich Lokalkolorit und familiäre Verwicklungen, die der Autor mit einstreut, lenken das Geschehen von der Enthauptung ab. Die Ermittlungen gleichen mehr einem Ratespiel als strategischem Vorgehen. So erscheint Commissario Gaetano gelegentlich auch etwas kopflos, da ihm Schlafmangel und seine Nichte sowie Bruder zu schaffen machen.
Positiv fand ich die persönlichen Einblicke des Autors auf die Bevölkerung und deren Eigenheiten und Stadtgeschichte.
Die Lösung des Falls ist langatmig und gleicht einer Dauerschleife. Der Titel des Buchs passt nicht zum Inhalt.
Neapel im Spätsommer: ein großer Feiertag (St. Gennaro) steht an und die Polizei wappnet sich für den Ausnahmezustand der in der Stadt damit einhergeht und ist damit an der Belastungsgrenze. Kommissar Gaetano ist auch schon fest eingeteilt, als Ianus Capuano in seinem Büro erscheint und um Hilfe bittet. Nicht zu früh, denn noch am selben Tag ist der Mann tot.
Mit reichlich Manpower wird sich rasch an die Ermittlungen gemacht, die nur schleppend in Gang kommen. Reichlich Lokalkolorit und familiäre Verwicklungen, die der Autor mit einstreut, lenken das Geschehen von der Enthauptung ab. Die Ermittlungen gleichen mehr einem Ratespiel als strategischem Vorgehen. So erscheint Commissario Gaetano gelegentlich auch etwas kopflos, da ihm Schlafmangel und seine Nichte sowie Bruder zu schaffen machen.
Positiv fand ich die persönlichen Einblicke des Autors auf die Bevölkerung und deren Eigenheiten und Stadtgeschichte.
Die Lösung des Falls ist langatmig und gleicht einer Dauerschleife. Der Titel des Buchs passt nicht zum Inhalt.