
Artikelbeschreibung
"Die Regierung der Maschinen" ist ein alarmierendes Buch, aber trotz seiner Fülle an beunruhigenden Fakten kein Grabgesang auf die Demokratie. Es ist ein Weckruf an uns alle, aufzuwachen und dem Künstlichen Staat, der sich anbahnt, entgegenzutreten. Denn er besteht nicht nur aus einer "Regierung ohne Zustimmung", sondern sogar aus einer "Regierung ohne Menschen". Er kann entmachtet werden wie der Feudalismus, der Faschismus und die Sklaverei. Aber dafür muss man verstehen, was vor sich geht. Amerikas glanzvollste Historikerin, die Pulitzerpreisträgerin und Harvard-Professorin Jill Lepore, erzählt hoch spannend, wie es zum steilen Aufstieg von KI kam und wir in die Hände von einigen Tech-Tycoons geraten sind, die glauben, das Recht zu haben, über unsere Zukunft zu entscheiden.
"Um die Mitte der 2020er Jahre wurden Entscheidungen von großer Tragweite für die Zukunft der Erde und alle und alles auf ihr getroffen, und das von einer Handvoll Männer aufgrund ihrer kolossalen Anhäufung von Reichtum, ihrer katastrophalen Fehlinterpretation von Geschichte, Literatur und Philosophie und ihrer niederschmetternden Verachtung für einfache Menschen, ob tot oder lebendig. Sie duldeten keinen Widerspruch."
"Um die Mitte der 2020er Jahre wurden Entscheidungen von großer Tragweite für die Zukunft der Erde und alle und alles auf ihr getroffen, und das von einer Handvoll Männer aufgrund ihrer kolossalen Anhäufung von Reichtum, ihrer katastrophalen Fehlinterpretation von Geschichte, Literatur und Philosophie und ihrer niederschmetternden Verachtung für einfache Menschen, ob tot oder lebendig. Sie duldeten keinen Widerspruch."
Produktsicherheit
| Hersteller: | Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG |
| Anschrift: |
Wilhelmstraße 9 DE-80801 München |
| Kontakt: | produktsicherheit@beck.de |
Personeninformation
Jill Lepore ist Professorin für amerikanische Geschichte an der Harvard Universität und staff writer beim "New Yorker". 2021 wurde sie mit dem Hannah-Arendt-Preis ausgezeichnet. Ihre Bücher erscheinen in Deutschland bei C.H.Beck, darunter zuletzt "We the people. Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung" (2026), für das sie den Pulitzerpreis erhielt.
Jill Lepore ist Professorin für amerikanische Geschichte an der Harvard Universität und staff writer beim "New Yorker". 2021 wurde sie mit dem Hannah-Arendt-Preis ausgezeichnet. Ihre Bücher erscheinen in Deutschland bei C.H.Beck, darunter zuletzt "We the people. Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung" (2026), für das sie den Pulitzerpreis erhielt.
Jill Lepore ist Professorin für amerikanische Geschichte an der Harvard Universität und staff writer beim "New Yorker". 2021 wurde sie mit dem Hannah-Arendt-Preis ausgezeichnet. Ihre Bücher erscheinen in Deutschland bei C.H.Beck, darunter zuletzt "We the people. Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung" (2026), für das sie den Pulitzerpreis erhielt.
Pressestimmen
"Eine Verteidigung menschlicher Selbstbestimmung. Zeit, ZDF und Deutschlandfunk Sachbuch-Bestenliste November 2026 (Platz 4)
"Verleiht den Debatten eine historische Tiefendimension ... macht wahnsinnig Spaß ... enorm lehrreich erzählt die brandaktuelle Geschichte einer ganz besonderen Idee, der technischen Steuerung der menschlichen Gesellschaft seit 200 Jahren."
Zeit-Podcast Was liest du gerade, Alexander Cammann
"Die bekannte Havard-Historikerin legt mit ihrem Buch eine konstruktive Digitalisierungskritik vor Lepore hat eine informative Warnung zur richtigen Zeit geschrieben Sie kann eine kommende Katastrophe nicht abwenden, zeigt aber einen Weg sie schneller zu überwinden."
F.A.Z., Alexander Armbruster
"Die Techbarone des Silicon Valley wollen über die Zukunft der Menschheit entscheiden. Die Historikerin Jill Lepore rekonstruiert, woher sie ihre Ideen haben ... beschreibt ... wie künstliche Intelligenz, Bots und Algorithmen zunehmend politische Entscheidungen und den gesellschaftlichen Diskurs übernehmen."
Spiegel+, Nicola Abé, Johann Grolle & Claus Hecking
"Beschäftigt sich mit den Auswirkungen der KI auf Staat und Gemeinwesen."
ZEIT+, Götz Hamann
"Untersucht das spannungsgeladene Verhältnis von Demokratie und Technologie ... zeigt ... wie seit mehr als einem Jahrhundert Roboter und Computer unsere politische und kulturelle Fantasie entzünden."
Philosophie Magazin, Christoph Bartmann
"Zeigt: Was einst Gedankenspiel war, ist nun Gegenwart Geht über die bekannte KI-Kritik hinaus."
Redaktionsnetzwerk Deutschland
"Eine kluge Demokratiegeschichte ... eines der wichtigsten Bücher dieses Jahres."
Rolling Stone, Birgit Schmitz
"Diese profunde Sachkenntnis und der Detailreichtum, mit der sie Jahrhunderte Technologieentwicklung zusammenfasst, beeindruckt."
Deutschlandfunk Studio 9, Vera Linß
"Eine lesenswerte Gesamtschau mit einer zuversichtlichen Pointe."
Frankfurter Allgemeine
"Lepores Buch bietet mehr historische Fakten und Querverbindungen als viele andere derzeit erscheinende KI-Bücher."
Falter, Tessa Szyszkowitz
"Jill Lepores Buch ist das beste Argument dafür, dass die Geisteswissenschaften uns etwas zu sagen haben, in der sich exponentiell beschleunigenden technischen Welt."
Deutschlandfunk, Christoph Drösser
"Hilft, dass wir uns vom Chaos der Zeit nicht mitreißen lassen.
ARD ttt, Siham El-Maimouni
"Geht der Frage nach, was passiert, wenn Big Tech und der Staat verschmelzen.
ARD ttt, Jella Mehringer
"Beschäftigt sich in ihrem neuen Buch 'Regierung der Maschinen' mit den Auswirkungen der KI auf Staat und Gemeinwesen.
Die ZEIT, OK, America, Der US-Podcast, Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz
"Lepore beschreibt den 'Künstlichen Staat' als Herrschaft über Menschen durch Maschinen, die Unternehmen gebaut haben.
F.A.Z., Carsten Kop
"Eine eindringliche, scharfsinnige Kritik an der ungezügelten Digitalisierung."
NZZ, Thomas Ribi
" Ein Sachbuch, das von der Sorgfalt wissenschaftlichen Arbeitens geprägt ist, aber auch von einer Neugierde, die bei jedem Schritt vor die Haustür lebendig wird."
Der Standard, Bert Rebhandl
"Verleiht den Debatten eine historische Tiefendimension ... macht wahnsinnig Spaß ... enorm lehrreich erzählt die brandaktuelle Geschichte einer ganz besonderen Idee, der technischen Steuerung der menschlichen Gesellschaft seit 200 Jahren."
Zeit-Podcast Was liest du gerade, Alexander Cammann
"Die bekannte Havard-Historikerin legt mit ihrem Buch eine konstruktive Digitalisierungskritik vor Lepore hat eine informative Warnung zur richtigen Zeit geschrieben Sie kann eine kommende Katastrophe nicht abwenden, zeigt aber einen Weg sie schneller zu überwinden."
F.A.Z., Alexander Armbruster
"Die Techbarone des Silicon Valley wollen über die Zukunft der Menschheit entscheiden. Die Historikerin Jill Lepore rekonstruiert, woher sie ihre Ideen haben ... beschreibt ... wie künstliche Intelligenz, Bots und Algorithmen zunehmend politische Entscheidungen und den gesellschaftlichen Diskurs übernehmen."
Spiegel+, Nicola Abé, Johann Grolle & Claus Hecking
"Beschäftigt sich mit den Auswirkungen der KI auf Staat und Gemeinwesen."
ZEIT+, Götz Hamann
"Untersucht das spannungsgeladene Verhältnis von Demokratie und Technologie ... zeigt ... wie seit mehr als einem Jahrhundert Roboter und Computer unsere politische und kulturelle Fantasie entzünden."
Philosophie Magazin, Christoph Bartmann
"Zeigt: Was einst Gedankenspiel war, ist nun Gegenwart Geht über die bekannte KI-Kritik hinaus."
Redaktionsnetzwerk Deutschland
"Eine kluge Demokratiegeschichte ... eines der wichtigsten Bücher dieses Jahres."
Rolling Stone, Birgit Schmitz
"Diese profunde Sachkenntnis und der Detailreichtum, mit der sie Jahrhunderte Technologieentwicklung zusammenfasst, beeindruckt."
Deutschlandfunk Studio 9, Vera Linß
"Eine lesenswerte Gesamtschau mit einer zuversichtlichen Pointe."
Frankfurter Allgemeine
"Lepores Buch bietet mehr historische Fakten und Querverbindungen als viele andere derzeit erscheinende KI-Bücher."
Falter, Tessa Szyszkowitz
"Jill Lepores Buch ist das beste Argument dafür, dass die Geisteswissenschaften uns etwas zu sagen haben, in der sich exponentiell beschleunigenden technischen Welt."
Deutschlandfunk, Christoph Drösser
"Hilft, dass wir uns vom Chaos der Zeit nicht mitreißen lassen.
ARD ttt, Siham El-Maimouni
"Geht der Frage nach, was passiert, wenn Big Tech und der Staat verschmelzen.
ARD ttt, Jella Mehringer
"Beschäftigt sich in ihrem neuen Buch 'Regierung der Maschinen' mit den Auswirkungen der KI auf Staat und Gemeinwesen.
Die ZEIT, OK, America, Der US-Podcast, Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz
"Lepore beschreibt den 'Künstlichen Staat' als Herrschaft über Menschen durch Maschinen, die Unternehmen gebaut haben.
F.A.Z., Carsten Kop
"Eine eindringliche, scharfsinnige Kritik an der ungezügelten Digitalisierung."
NZZ, Thomas Ribi
" Ein Sachbuch, das von der Sorgfalt wissenschaftlichen Arbeitens geprägt ist, aber auch von einer Neugierde, die bei jedem Schritt vor die Haustür lebendig wird."
Der Standard, Bert Rebhandl
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