
Artikelbeschreibung
Sie sind alte Bekannte, sozusagen, die Hirten auf Bethlehems Feldern. Oder die Weisen aus dem Morgenland. Maria und Joseph sowieso. Den Hohepriester Kaiphas kennen wir aus der Passionsgeschichte. Joseph von Arimathia gab dem Gekreuzigten sein Grab. Und was wurde aus der Frau des Pontius Pilatus?
In seinen Erzählungen versetzt sich Müller-Fahrenholz in diese Personen und zeichnet ihre Erfahrungen mit dem Kind in der Krippe nach. Er tut das so einfühlsam wie theologisch klug. So wird anschaulich, welche Lebenswege sich aus den Begegnungen mit dem Jesuskind, das dreißig Jahre später am Kreuz stirbt, ergeben können. Die alten biblischen Berichte werden damit auf überraschende Weise aktuell und über die neuen Geschichten interessant.
In seinen Erzählungen versetzt sich Müller-Fahrenholz in diese Personen und zeichnet ihre Erfahrungen mit dem Kind in der Krippe nach. Er tut das so einfühlsam wie theologisch klug. So wird anschaulich, welche Lebenswege sich aus den Begegnungen mit dem Jesuskind, das dreißig Jahre später am Kreuz stirbt, ergeben können. Die alten biblischen Berichte werden damit auf überraschende Weise aktuell und über die neuen Geschichten interessant.
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Blumenstrasse 76 DE-04155 Leipzig |
| Kontakt: | vertrieb@eva-leipzig.de |
Personeninformation
Geiko Müller-Fahrenholz, Dr. theol., Jahrgang 1940, war Auslandspfarrer in Oxford, Studieninspektor am Predigerseminar Loccum und Exekutivsekretär in der Abteilung für Glauben und Kirchenverfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf. Von 1979 bis 1988 war er Direktor der Nordelbischen Evangelischen Akademie, danach Professor für Ökumenische Theologie und Ökologische Ethik in Costa Rica. Seit 1996 lebt er als Publizist in Bremen. Er ist verwitwet und hat zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder.
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