Amlas Töchter

Roman | Herausragendes Debüt: Mitreißend wie Min Jin Lee, politisch wie Mohsin Hamid | Die Geschichte Pakistans mit einer zärtlichen Liebe im Mittelpunkt
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Buchprofile - Rezension
Die schmerzhafte Geschichte der Frauen einer pakistanischen Familie durch die Jahrhunderte steht dem Kinderwunsch eines Paares im Weg.
Ayukta führt fernab der Heimat ihrer Vorfahren, in Brooklyn, eine glückliche Beziehung mit ihrer Frau Nadya. Beide wünschen sich eigentlich ein Kind, wenn da nicht Ayuktas Gabe wäre, die meist schmerzhaften Erinnerungen aller Frauen in ihrer Familie aus den letzten tausend Jahren zu spüren und zu durchleben. Aus Furcht, eine Tochter durch die Weitergabe dieser Begabung zu belasten, schiebt sie ihren Kinderwunsch immer wieder auf. Anhand der Erinnerungen von Ayuktas Großmutter Amla werden die Lesenden Zeugen der großen politischen Umwälzungen Pakistans, der Teilung des Landes und der gesellschaftlichen Konflikte. Anhand beispielhafter Schicksale gelingt der Autorin in ihrem Debütroman eine lebendige Darstellung der Geschichte Pakistans und der Traumata, die von einer Generation auf die nächste weitergegeben werden. Empfehlenswert vor allem für Leser:innen, die sich für die Geschichte Pakistans oder Südasiens interessieren.
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Artikelbeschreibung

Herausragendes Debüt: die Geschichte Pakistans mit einer zärtlichen Liebe im Mittelpunkt

Brooklyn, 2022: Ayukta schuldet ihrer Frau eine Antwort auf die Frage, die sie immer vermieden hat: Sollen sie ein Kind bekommen? Die Entscheidung wird durch die Geschichte ihrer Familie erschwert - denn Ayukta trägt nicht nur ihre eigenen Erinnerungen in sich. Ein Ahnengedächtnis, das sich über tausend Jahre erstreckt und alle Frauen in ihrer Familie miteinander verbindet, ist gleichzeitig eine unmögliche Bürde und ein unglaubliches Geschenk. Ayukta durchlebt das Trauma ihrer Großmutter Amla, die vor dem Tod ihrer Mutter ein glückliches Kind in Karatschi war und während der Teilung des Landes auswandern muss. Amlas Tochter Arni führt uns nach Gujarat im Jahr 1974, wo die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Unterschiede zwischen den städtischen Klassen herausgefordert werden, während eine von Studenten angeführte politische Bewegung für instabile Verhältnisse sorgt. Ayukta erzählt nicht nur ihre eigene Geschichte, sondern auch von den blutigen Jahren der Teilung ihres Heimatlandes, ganze Jahrzehnte voller Liebe, Verlust, Herzschmerz und Wiedergeburt.

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Hersteller: Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
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Personeninformation

Asha Thanki erhielt ihren MFA von der University of Minnesota. Ihr Schreiben wurde von zahlreichen Stipendien gefördert, ihre Kurzgeschichten und Essays sind in einigen Medien erschienen sowie durch zahlreiche Preise geehrt worden.

Pressestimmen

»[...] ein feinfühlig geschriebener Roman, der neben Queerness und Muttersein auch die Frage behandelt, was Heimat in der Diaspora bedeuten kann.« Siegessäule 20250301
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