Eingewiesen

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Buchprofile - Rezension
Was, wenn man sich auf nichts verlassen kann, nicht mal auf sich selbst?
Alice Armitage ist eine engagierte Polizistin aus London. Durch den Tod ihres Kollegen im Einsatz kämpft sie allerdings mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und wurde vorübergehend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Dort fühlt sie sich absolut fehl am Platz. Bis dort ein Mord an einem Mitpatienten verübt wird. Nun hält Alice nichts mehr. Sie beginnt zu ermitteln und versucht, mit den zuständigen Kommissaren zu kooperieren. Als ein zweiter Mord geschieht, spitzt sich die Situation zu. Schließlich muss der Mörder einer von ihnen sein. All die Tabletten, die Alice zu ihrer Genesung bekommt, machen das Ermitteln nicht leichter. Wer könnte der Mörder sein? Ein Patient? Ein Betreuer? Oder gar Alice selbst? - Wenn man das Buch reflektiert, fragt man sich, wie es sein kann, dass man so viele Seiten ohne große Handlung gelesen hat, ohne dass das Geschehen an Spannung verloren hat. Dies liegt mit Sicherheit an dem einzigartigen Schreibstil, an den man sich erst gewöhnen muss. Der Autor bindet den Leser mit ein: "Dass mich keiner falsch versteht." Oder: "Können wir jetzt weitermachen?" Wenn man sich eingelesen hat, ist es faszinierend, wie genau die Gefühle der Alice beschrieben werden. Am Ende hat man einen Eindruck, wie es in einer psychiatrischen Einrichtung zugehen kann. Wer Abwechslung vom klassischen Krimi sucht, ist hier sehr gut aufgehoben.
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Artikelbeschreibung

Alice Frances Armitage, bis vor Kurzem Detective Constable bei der Mordkommission der Metropolitan Police im Norden Londons, weiß, wie man für Recht und Ordnung sorgt. Aber da, wo sie ist, nützt ihr das gar nichts. Nicht, weil es in Psychiatrien eben grundsätzlich chaotisch zugeht, sondern weil sie selbst Patientin ist. Seit ihr Kollege bei einem Routineeinsatz erstochen wurde, leidet sie an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Alkohol und die Drogen haben sicher auch nicht geholfen, und nachdem Alice ihrem Freund eine Weinflasche über den Kopf gezogen hat, war es mit dem Verständnis ihres Arbeitgebers endgültig vorbei. Wenn sie die psychiatrische Akutstation wieder verlassen darf, will Alice ihre Wiedereinstellung durchboxen. Aber auch ohne Dienstmarke beginnt sie sofort Nachforschungen anzustellen, als einer ihrer Mitpatienten ermordet wird. Die Polizei will sie nicht einbeziehen, und so muss sie heimlich Beweise sammeln und sich auf die wenigen Kontakte verlassen, die sie noch hat. Alices Leben gerät endgültig aus den Fugen, als sie merkt, dass sie niemandem auf der Station trauen kann - am wenigsten sich selbst.

Produktsicherheit

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Pressestimmen

»Mark Billingham wird mit jedem Roman besser und besser. Das sind Geschichten und Charaktere, die man nicht mehr loslassen möchte.« Michael Connelly

»Marc Billingham ist ein Krimiautor allererster Güte.« Karin Slaugther

»Ein Krimiautor von Weltrang.« Daily Mail

»Ein literarischer Superstar.« Mail on Sunday

»Einer der unterhaltsamsten und einfühlsamsten Krimiautoren unserer Zeit.« Gillian Flynn

»Mit Sinn für Situationskomik und verwirrenden Wendungen führt Mark Billingham seine Icherzahlerin zu einem überraschenden Ende.« Karin Waldner-Petutschnig / Kleine Zeitung

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