Lange Schatten

Band 4
Der vierte Fall für Gamache
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Buchprofile - Rezension
Die Tochter eines reichen Kanadiers wurde von einer Gedenkstatue zu dessen Ehren erschlagen.
Eigentlich möchte Inspector Gamache anlässlich seines Hochzeitstages mit seiner Frau einen Kurzurlaub in einem abgelegenen Hotel verbringen. Doch dann reist Familie Finney an, um zu Ehren des vor Kurzem verstorbenen Familienpatriarchen eine Statue einzuweihen. Diese Statue stürzt des Nachts auf eine der Töchter der Finneys. Gamache ist wieder herausgefordert und kommt schnell dahinter, dass der verstorbene Familienpatriarch der Finneys einige dunkle Geheimnisse hatte und sich seine Hinterbliebenen alles andere als grün sind. – Louise Penny schreibt nach "Das verlassene Haus" (in diesem Heft) erneut einen unterhaltsamen, kurzweiligen Krimi mit interessanten Typen und intriganten Verwicklungen.
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Artikelbeschreibung

Anlässlich ihres 35. Hochzeitstages wollte Chief Inspector Armand Gamache von der Sûreté du Québec mit seiner Frau Reine-Marie ein paar ruhige Tage in dem fast schon überirdisch schönen Manoir Bellechasse verbringen, einem Hotel am See inmitten der kanadischen Wildnis. Doch dann reisen die zerstrittenen Finneys an, um zu Ehren des kürzlich verstorbenen Familienpatriarchen eine Statue zu errichten, die allerdings nach der Zeremonie umkippt und eine der Töchter unter sich begräbt. Der Drahtzieher hinter dem Anschlag muss im abgelegenen Manoir Bellechasse wohnen. Gamache blickt hinter die Kulissen des Hotels und beginnt Fragen zu stellen. Nicht alle Angestellten haben eine weiße Weste, und auch den Mitgliedern der Familie Finney mangelt es nicht an Motiven: Das tote Familienoberhaupt hatte einige dunkle Geheimnisse, und zwischen den Hinterbliebenen herrschen Eifersucht und Neid.

Produktsicherheit

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Personeninformation

Louise Penny, 1958 in Toronto geboren, arbeitete nach ihrem Studium der Angewandten Kunst achtzehn Jahre lang als Rundfunkjournalistin und Moderatorin in ganz Kanada. Mit dem Schreiben begann sie erst spät. Ihr erster Roman Das Dorf in den roten Wäldern wurde 2005 weltweit als Entdeckung des Jahres gefeiert, und auch die folgenden Gamache-Krimis wurden vielfach ausgezeichnet und eroberten die Bestsellerlisten in zahlreichen Ländern. Louise Penny lebt in Sutton bei Que bec, einem kleinen Städtchen, das Three Pines zum Verwechseln ähnelt.

Pressestimmen

»Überragend! Eine Krimireihe, die mit jedem neuen Fall überrascht und an Tiefe gewinnt.« The New York Times
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