Meine Geschichte

Autobiografie, mit Jim Haskins. Mit einem Vorwort von Alice Hasters
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Noch nicht erschienen. Erscheint laut Verlag/Lieferant: 20.08.2026

Artikelbeschreibung

»Ich war nicht körperlich müde, ich hatte es einfach satt, nachzugeben.« Als sich Rosa Parks 1955 in einem Bus in Alabama weigert, ihren Sitzplatz an einen Weißen abzutreten, stößt sie einen der erfolgreichsten Proteste der Geschichte an: den legendären Busboykott von Montgomery, der Amerika grundlegend verändert.

Doch Parks' Widerstand und politisches Engagement beginnen lange vor diesem Moment und reichen weit darüber hinaus. In ihrer Autobiografie erzählt sie eindringlich von ihrer Kindheit im gewaltgeladenen Alabama, ihrer jahrzehntelangen Arbeit für die NAACP, vom Marsch auf Washington und den Hürden, die sich ihr als Schwarzer Frau in den Weg stellen - auch innerhalb der Bürgerrechtsbewegung.

Ein unverzichtbares persönliches Zeugnis, erstmals auf Deutsch.

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Personeninformation

Rosa Parks (1913-2005) war eine US-amerikanische Bürgerrechtsaktivistin. Sie wuchs im segregierten Bundesstaat Alabama auf, arbeitete als Näherin und engagierte sich jahrzehntelang ehrenamtlich in der NAACP. 1955 wurde sie durch ihre Weigerung, im Bus ihren Sitzplatz zu räumen, zur Schlüsselfigur des Busboykotts von Montgomery. Bis zu ihrem Tod blieb Parks politisch aktiv, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und gründete das Rosa and Raymond Parks Institute for Self-Development. Jim Haskins, geboren 1941 in Demopolis, Alabama, studierte Geschichte und Sozialpsychologie an verschieden Universitäten in den USA und war als Lehrer tätig. Seine zahlreichen Bücher richteten sich zumeist an ein junges Publikum und erzählen von prägenden Schwarzen Persönlichkeiten und afroamerikanischer Geschichte. Für sein Werk wurde er mehrfach prämiert, u. a. mit dem Coretta Scott King Award. Als Mitverfasser unterstützte er Rosa Parks bei der Veröffentlichung ihrer Autobiografie. Er starb 2005 in Manhattan. Alice Hasters, geboren1989 in Köln, lebt und arbeitet als Autorin und Publizistin in Berlin. Sie war u. a. für das Jugendprogramm Funk tätig, entwickelte Social-Media-Formate für die Tagesschau und den RBB und moderierte bei Deutschlandfunk Nova. Ihr Debüt Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten belegte Platz 5 der Jahresbestsellerliste Sachbuch im Paperback 2020. Für ihre Bildungsarbeit zum Thema Rassismus wurde sie im selben Jahr zur Kulturjournalistin des Jahres gewählt. Sonja Bonin, geboren 1970, studierte Philosophie und Germanistik sowie Buch- und Medienpraxis in Mannheim, Frankfurt a. M. und Rutgers, New Jersey. Sie ist freie Journalistin und Übersetzerin und lebt, nach langjährigen Aufenthalten in Deutschland, den USA und China, in Zürich. Sie arbeitete u. a. für den Tagesspiegel, Spiegel Online, Aspen Institute Berlin und LiteraturReview. Zu den von ihr übersetzen Autoren gehört Howard Zinn (Eine Geschichte des Amerikanischen Volkes).

Pressestimmen

»Ihre fesselnde Autobiografie stellt den historischen Moment, als Rosa Parks sich weigerte, ihren Sitzplatz in einem Stadtbus an eine weiße Person abzugeben, in einen größeren Zusammenhang. Die Schlichtheit und Ehrlichkeit, mit der diese mutige Frau erzählt, macht die Ereignisse noch bewegender.« Publishers Weekly
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