
Artikelbeschreibung
Can the existence of evil in the world be reconciled with the assumption that there is a benevolent God? And if yes, how? Gerhard Streminger discusses the diverse attempts at a solution and without exception rejects them as untenable. He is thus able to claim that the problem has been dealt with in its entirety. Moreover though, Streminger attempts to show that the theodicy problem has not only remained unsolved, but that it is unsolvable.
Produktsicherheit
| Hersteller: | Jana Trispel |
| Anschrift: |
Wilhelmstraße 18 DE-72074 Tübingen |
| Kontakt: | trispel@mohrsiebeck.com |
Personeninformation
Geboren 1952; Studium der Philosophie und Mathematik in Graz, Göttingen, Edinburgh und Oxford; 1991/92 Humboldt-Stipendiat an der Universität Bochum; Lehrtätigkeit an den Hochschulen in Graz und Minneapolis; 1995 erhielt Streminger den Titel "Universitätsprofessor".
Pressestimmen
"Das Buch gibt gewichtige Denkanstöße für Theologen aller Religionen."
Anton Grabner-Haider in Theologisch-Praktische Quartalsschrift 3 (1994) Jg. 142, S. 329-330
"Das Buch ist in einem präzisen, analytischen Stil geschrieben. Die verschiedenen Positionen zur Lösung des Theodizeeproblems werden ausführlich argumentativ abgehandelt."
Maria Maier in Archiv für Geschichte der Philosophie Bd. 77, S. 349-351
Anton Grabner-Haider in Theologisch-Praktische Quartalsschrift 3 (1994) Jg. 142, S. 329-330
"Das Buch ist in einem präzisen, analytischen Stil geschrieben. Die verschiedenen Positionen zur Lösung des Theodizeeproblems werden ausführlich argumentativ abgehandelt."
Maria Maier in Archiv für Geschichte der Philosophie Bd. 77, S. 349-351
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