Materialien für Zahnersatzbasen: Von der Vergangenheit in die Zukunft

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Artikelbeschreibung

Teilweise oder vollständige Zahnlosigkeit ist die häufigste klinische Situation, mit der ein Zahnarzt in seiner Praxis konfrontiert wird. Bereits im Mittelalter wurden kunstvoll gestaltete Zahnprothesen hergestellt, die jedoch nur selten als Behandlungsoption in Betracht gezogen wurden. Sie wurden von Hand geschnitzt, mit Seidenfäden befestigt und mussten vor dem Essen entfernt werden. Das primäre Ziel dieser Übersicht ist es, praktizierenden Zahnärzten dabei zu helfen, die aktuelle Literatur kritisch zu analysieren und die Hierarchie der verfügbaren Evidenz zu Materialien für Zahnersatzbasen zu erkennen. Dieser wissenschaftliche Ansatz ist heute notwendig, da viele neue Produkte und Techniken in Vorträgen und durch Werbemedien beworben werden. Flexible Teilprothesen sind Teil des fortgeschrittenen Bereichs der Prothetik, der eine Lösung für Mundgesundheitsprobleme im Zusammenhang mit der Diagnose, Behandlungsplanung und Rehabilitation darstellt. Sie tragen dazu bei, die Mundfunktion, den Komfort, das Aussehen und die Gesundheit von Patienten mit klinischen Zuständen, die mit fehlenden oder defekten Zähnen einhergehen, zu erhalten.

Produktsicherheit

Hersteller: SIA OmniScriptum Publishing
Anschrift: Brivibas gatve 197
LV-1039 Riga
Kontakt: customerservice@vdm-vsg.de

Personeninformation

Dr. Harshneet Singh, M.D.S., absolvierte 2015 sein Postgraduiertenstudium im Bereich Prothetik und Kronen- und Brückentechnik am Surendera Dental College in Sri Ganganagar. Derzeit betreibt er eine private Zahnklinik, die sich ausschließlich mit Prothetik befasst.
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