Da ist ein Gespenst im Haus

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Buchprofile - Rezension
Die Gespenstersuche in einer alten Villa wird zum genial in Szene gesetzten fröhlichen Gruselspaß.
Wie sehen Gespenster eigentlich aus? Sind sie wirklich ganz weiß und haben Löcher statt Augen im Kopf? Sind sie nur in der Nacht unterwegs und rasseln mit ihren Ketten, wenn sie durch die Flure spuken? Zu gerne würde das kleine Mädchen, das in einem uralten Haus wohnt, endlich mal einem Geist begegnen. Überall ist die Kleine unterwegs, schaut hinter Schränke und in dunkle Zimmer, sucht im Kamin und auf dem Dachboden und guckt nicht nur einmal nach, ob sich vielleicht ein Gespenst unterm Bett versteckt. Doch so sehr sie auch sucht, im Gegensatz zu allen, die dieses geniale Bilderbuch anschauen, wird das Mädchen bis zum Ende der Geschichte nicht fündig werden. Dabei spukt es tatsächlich überall in der riesigen alten Villa. Wer nämlich die 18 transparenten Seiten zwischen den mit viel Liebe zum Detail gezeichneten Innenansichten der im Stil des 18. Jh. eingerichteten Zimmer umblättert, kann jede Menge freundliche Gespenster entdecken, die viel Spaß bei ihrem munteren Versteckspiel haben. Trotz der durchwegs eher düsteren Atmosphäre im Gespensterhaus bietet das von Oliver Jeffers perfekt in Szene gesetzte Bilderbuch völlig angstfreien Gruselspaß und lädt alle kleinen und großen Bilderbuchfans dazu ein, die fröhlichen Gespenster zu entdecken und sie bei ihrem Schabernack quer durch das beeindruckende alte Haus zu begleiten.
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Vera Lang empfiehlt:

Wer den Titel von Oliver Jeffers Bilderbuch liest, mag vielleicht etwas weiche Knie bekommen. Doch fürchten muss man sich hier gewiss nicht. Mutige Leser*innen dürfen sich gemeinsam mit einem kleinen Mädchen auf Gespenstersuche in einer alten Villa machen. Obwohl die kleine Dame des Hauses schon viel herumgestöbert hat, ist es ihr bisher noch nicht gelungen, einen der übernatürlichen Mitbewohner zu entdecken. Und so geht es von Raum zu Raum, vom Dachboden über das Badezimmer bis zur Bibliothek. Im Gegensatz zur Gastgeberin bleiben die Spukgestalten dank einer sehr gelungenen zeichnerischen Umsetzung kleinen wie großen Geisterjäger*innen nicht verborgen. – Ein herrlicher Versteckspiel-Spaß, der mit seinen freundlich-frechen Gespenstern für gute Unterhaltung bei Jung und Alt sorgt und den Umgang mit dünnen Seiten schult.

Vera Lang, Buchberaterin Kinder- und Jugendbuch

Artikelbeschreibung

Erwarte das Unerwartete in diesem gespenstischen Versteckspiel von dem weltberühmten Bilderbuchautor und Künstler Oliver Jeffers.

Ein kleines Mädchen ist fest überzeugt: In ihrem Haus spukt es! Sie hat aber selbst noch nie ein Gespenst entdeckt. Wie sehen Gespenster aus? Sind sie ganz weiß, mit Löchern statt Augen im Kopf? Kommen sie nur nachts aus ihren Verstecken? Das alles würde sie liebend gern wissen! Tritt ein und blättere durch die fast durchsichtigen Seiten, um ihr bei einer unterhaltsamen Gespensterjagd zu helfen: Vom Wohnzimmer bis hinauf zum Dachboden erwarten die jungen Leser*innen viele freundliche Gespenster-Überraschungen und unglaubliche Mixed-Media-Illustrationen. Ein einzigartiger Lesespaß, der immer aufs Neue begeistert.

  • Die magische Suche nach den plötzlich auftauchenden Gespenstern macht so viel Spaß
  • Das perfekte Geschenkbuch für Kinder mit Supersüßen Gespenstern
  • Mit 18 transparenten Gespensterseiten - eine Gespensterseite zwischen fast jeder Doppelseite

Produktsicherheit

Hersteller: von Hacht Verlag GmbH
Anschrift: Semperstr. 24
DE-22303 Hamburg
Kontakt: gpsr@w1-verlage.de

Personeninformation

Oliver Jeffers erschafft Kunst und erzählt Geschichten. Seine Bücher sind auf der ganzen Welt erschienen und in mehr als fünfzig Sprachen übersetzt worden. Sein Bilderbuch Hier sind wir: Anleitung zum Leben auf der Erde stand auf Platz eins der New York Times-Bestsellerliste und wurde zum Besten Buch des Jahres des TIME-Magazine gekürt. Was den Glauben an Gespenster angeht, so kann man nur sagen: Oliver hält sich an den wissenschaftlichen Grundsatz, dass Energie nicht zerstört, sondern nur übertragen werden kann, und er hat eine Schwiegermutter, die schrecklich viele Geistergeschichten erzählt. Katharina Naumann war nach ihrem Germanistik- und Südslawistik-Studium zunächst als Journalistin tätig. Doch schon bald reifte in ihr der Traum, in die Buchbranche zu wechseln. Heute übersetzt und lektoriert sie für diverse Verlage. Für Atrium Kinderbuch hat sie u. a. 'Der Junge aus der letzten Reihe' von Onjali Q. Raúf und die Lottie-Brooks-Reihe von Katie Kirby übersetzt.
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