Harry Dickson

2. Das Horrortribunal
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Buchprofile - Rezension
Detektiv Harry Dickson steht erneut einem kriminellen Mastermind mit mörderischen Plänen gegenüber.
Der Millionär Hamilton wird von gruseligen Albträumen heimgesucht, in denen er vor einem Tribunal aus vermummten Richtern steht. Ihn der Ausbeutung bezichtigend, fordern die Maskierten die Herausgabe seines Vermögens. Da ihm niemand glauben will, nehmen sich Detektiv Harry Dickson und sein Assistent Tom Wills (vgl.: BP/mp 24/475) des Falles an. Das Duo quartiert sich auf Hamiltons Landsitz ein, wo sich mysteriöse Vorfälle häufen. Wie angekündigt, handelt es sich bei dem Band über das Horror-Tribunal um das zweite Auftreten des Superschurken Mysteras. Die zweite Hälfte entwickelt sich zu einem Tauziehen zwischen dem teuflischen Mastermind und dem gewitzten Detektiv. Dabei greift der Autor der Pulp-Romanvorlage Jean Ray alias Raymundus Jean de Kremer verstärkt zu Elementen aus dem Science Fiction- und Okkult-Fundus als Zeichen eines nie versiegenden Einfallsreichtums. Onofrio Catacchio setzt den wendungsreichen Plot um Geheimgänge, Teufelssekten, mechanische Monstermaschinen und elektronische Fallen in einfacher, aber wirkungsvoller Grafik um. Das Selbstjustiz-Ende wirkt zwiespältig, passt allerdings zur Pulp-Haltung des Stoffes. Für Freunde von Retro-Krimistoffen.
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Artikelbeschreibung

Der Millionär Hamilton auf seinem Landsitz Rose Grange erlebt grauenhafte Nächte: im Traum steht er vor einem Geistergericht, das ihn immer wieder zum Tode verurteilt. Harry Dickson und sein Assistent Tom Wills müssen helfen, sie klären das Rätsel auf, fassen den Täter - doch das Horrortribunal tagt unbeirrt Nacht für Nacht weiter!

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