Spionage

Von Geheimcodes bis zur vergifteten Zahnpasta
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Buchprofile - Rezension
Eine unterhaltsame Einführung in die Tricks der Spione.
Ob man es schnüffeln, recherchieren oder spionieren nennt, es ist immer aufregend, Geheimnisse zu erkunden. In diesem Buch erfahren große und kleine Spione, wie berühmte Agenten früher gearbeitet haben und welche Möglichkeiten ihnen heute zur Verfügung stehen. Es werden erfolgreiche Enthüllungen genauso beschrieben wie spektakuläre Fehlschläge und es werden dabei auch die Schattenseiten dieser Aktionen aufgezeigt. – Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und auch recht gut zu verstehen, da die vielen Spezialausdrücke ausreichend erklärt werden. Die stimmungsvollen Bilder helfen beim Verstehen des Textes und der praktischen Tipps für angehende Spione, z.B. wie man Codes knackt, oder ein Periskop baut. – Das Buch ist sehr interessant, unterhaltsam und empfehlenswert für alle Leser:innen ab 12 Jahren.
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Artikelbeschreibung

Wissen ist Macht, vor allem das Wissen über die Starken und Schwachen deiner Feinde. Schon immer haben die Menschen deshalb ihre Gegner im Inneren und in anderen Staaten ausspioniert. Das ist aufregend und ziemlich gefahrlich - ob im alten Rom oder im Ersten Weltkrieg, in dem Mata Hari ihre Spionage am Ende mit dem Leben bezahlen musste. Und wahrend sich im Kalten Krieg Geheimdienste wie CIA und KGB oder auch Mossad und BND im Hintergrund zu machtigen Maschinerien entwickelten, wurde die Kunstfigur James Bond im Westen zum Ideal eines Spions.Dieses Buch erinnert nicht nur daran, was Spione in der Vergangenheit herausbekommen haben und wie sie das geschafft haben, sondern gibt auch praktische Tipps für angehende Spione: Wie man Codes knackt oder wie man ein Periskop baut, mit dem man beobachten kann, ohne gesehen zu werden.

Produktsicherheit

Hersteller: Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
Anschrift: Esmarchstr. 25
DE-10407 Berlin
Kontakt: verlag@jacobystuart.de

Personeninformation

Lars Bove , Jahrgang 1980, hat Kommunikationswissenschaften an der freien Universitat Brüssel studiert, um Journalist zu werden. Als Mitarbeiter von belgischen Zeitungen tat er sich als Investigativjournalist und Gerichtsjournalist besonders bei der Aufdeckung von Skandalen wie den Panama Papers oder den LuxLeaks hervor. Er lehrt auch an der katholischen Universitat in Lowen. Yannick Pelegrin schloss 2017 sein Studium in »graphic storytelling« in Brüssel ab und gewann im selben Jahr seinen ersten wichtigen Preis als Comiczeichner. Seither hat er eine Reihe von Büchern illustriert und von Comics gezeichnet.

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