Über Leben mit KI

Wie wir uns gegen die Maschine behaupten
26,00 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar

Artikelbeschreibung

Künstliche Intelligenz - mehr Chancen als Risiken?

Die Digitalisierung schreitet seit Jahren voran, und Künstliche Intelligenz ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. In Schulen und Universitäten dient sie längst als nützliches Werkzeug und erleichtert vielen Menschen das Lernen und Arbeiten.

Doch was geschieht, wenn immer mehr Arbeitsplätze durch KI ersetzt werden? Die Sorge um die eigene berufliche Zukunft ist in vielen Fällen gut nachvollziehbar.

Die Kernfrage im neuen Buch von Rolf Schwartmann "Über Leben mit KI - Wie wir uns gegen die Maschine behaupten" lautet: Denken und entscheiden wir selbst oder lassen wir das die KI übernehmen? Es ist höchste Zeit, das Werkzeug KI zu verstehen. Zugleich müssen wir es unter Kontrolle halten, um Verantwortung übernehmen zu können.

Das Buch stellt unter anderem einen Dreistufenplan für den Alltag mit Künstlicher Intelligenz vor - er bildet den Kern des Werks. Die drei Stufen behandeln folgende Themen:

Stufe 1: KI verstehen

Stufe 2: KI kontrollieren

Stufe 3: Leben mit KI

Das Buch richtet sich an alle, die KI verantwortungsbewusst, sicher und sinnvoll in ihren Alltag und ihr Arbeitsleben integrieren möchten, ohne sich von ihr beherrschen zu lassen.

Produktsicherheit

Hersteller: Fazit Communication GmbH / Frankfurter Allgemeine Buch
Anschrift: Pariser Str. 1
DE-60486 Frankfurt am Main
Kontakt: buch@fazbuch.de

Personeninformation

Rolf Schwartmann ist Professor an der Technischen Hochschule Köln, Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht an der TH Köln und Vorsitzender der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit (GDD) e. V. Zu den Themen Digitalisierung und KI veröffentlicht er regelmäßig Artikel in verschiedenen Zeitungen, u. a. in der F.A.Z., im Kölner Stadt-Anzeiger und EXPRESS.
Mehr von Schwartmann, Rolf

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.