
Artikelbeschreibung
Der vierte Gedichtband von Rainer Stolz lädt ein, in einem Netz gewitzter Sprach- und Wahrnehmungspfade umherzustreifen. In Seismografischen sozialen Wandels, an Bruch- und Schnittstellen des Lebens öffnen sich Spiel- und Resonanzräume, dissidente Parallelwelten. Versammelt sind Liebesgedichte und Gesellschaftsstudien, nature writing und Spurensuchen in Kindheits- und Jugendkulturen sowie wilde, polylogische Kundgaben."ein Lyriker mit Witz und Biss"(Berliner Zeitung)"herrliche Komposita"(FAZ)"ein Meister des Wortspiels"(Märkische Oderzeitung)"irgendwie sitzt das"(Die Zeit)
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Personeninformation
Rainer Stolz, geboren 1966 in Hamburg, lebt als freier Autor sowie Kursleiter in der Erwachsenenbildung (Lyrik und Empathische Kommunikation) in Berlin. Sein poetisches Wirken umfasst Tätigkeiten als Rezensent, Herausgeber, Veranstalter und Lyrik-Coach, poetische Spaziergänge, poetische Improvisation als Performance und die Teilnahme an interdisziplinären Kunstprojekten. Für seine lyrische Arbeit erhielt er zahlreiche Stipendien. Bisherige Gedichtbände: "Selbstporträt mit Chefkalender" (2014), "Spötter und Schwärmer" (2012) und "Während mich die Stadt erfindet" (2007).
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