Das kalte Moor

Band 2
Kriminalroman
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Buchprofile - Rezension
Verschwundene Mutter, geheimnisvolle Raketenbasis, Kalter Krieg – eine spannende Mischung.
Im Band 2 der „Polarkreis-Trilogie“ (Bd. 1 nicht bespr.) wird am Rande eines Moores ein Baby gefunden – die Mutter Helena verschwindet spurlos. Ihr Mann, Polizist Wiking Stormberg, hat sich auch Jahrzehnte danach nicht mit dem Verschwinden abgefunden. Wiking erhält eine Krebsdiagnose und muss damit fertig werden. Nun bekommt Wikings Sohn Markus das Angebot, eine leitende Stelle im nahegelegenen Stützpunkt zu übernehmen. Hier testen einige Länder neue geheime Waffen. Gleichzeitig trifft ein Brief ein, in dem Markus eindringlich gewarnt wird, diese Funktion zu übernehmen. Verfasst in Helenas Handschrift und unterzeichnet mit einem Stern, ihrem Zeichen. Ein Lebenszeichen Helenas? Im Umkreis der Raketenbasis geschehen seltsame gefährliche Dinge, z.B. fährt ein potentieller Kandidat für diese Führungsstelle ungebremst mit seinem Auto durch ein Brückengeländer und kommt ums Leben. Weitere Warnungen erscheinen. Schließlich taucht auch noch der russische Geheimdienst auf – die Geschichte entwickelt sich zum Spionagethriller, zurückreichend bis in die Zeit des Kalten Krieges. Liza Marklund erzählt die Geschichte von Helena und Wiking, die von Wiking und seiner Krankheit sowie die aktuellen Geschehnisse in gewohnt spannungsgeladener Manier und klärt die komplizierten Zusammenhänge in einem überraschenden rasanten Schluss auf. Allen Büchereien sehr empfohlen.
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Artikelbeschreibung

Der zweite Band der Polarkreis-Trilogie

Stenträsk, 1990. Mitten im Moor wird ein Säugling gefunden, übersät von Insektenstichen und nur knapp dem Tod entkommen. Von der Mutter, Helena, fehlt jede Spur, ihre Leiche taucht nie auf. Auch Jahrzehnte später ist Helenas Mann, Polizeichef Wiking Stormberg, nicht über den Verlust hinweg. Dann trifft ein Brief ein, verfasst in Helenas Handschrift und unterzeichnet mit dem Stern, der aussieht wie die Narbe auf ihrem Bauch. Wiking muss sich fragen, ob er Gespenster sieht oder jemand ihn und seine Familie auf perfide Weise bedroht ...

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Personeninformation

Liza Marklund ist etwa zwölf Meilen südlich des Polarkreises geboren und aufgewachsen. Heute ist sie Autorin, Journalistin und Botschafterin für UNICEF. Ihre Serie über die Kriminalreporterin Annika Bengtzon machte sie zu einer der meistgelesensten Autorinnen Schwedens. Seither haben sich ihre Bücher in über 40 Sprachen mehr als 40 Millionen mal verkauft. Sie wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Ihre Polarkreis-Trilogie ist die schriftstellerische Rückkehr in ihre Heimat. Dagmar Mißfeldt ist Skandinavistin und Übersetzerin aus dem Schwedischen, Dänischen, Norwegischen und Finnischen, u. a. für Werke von Liza Marklund, Ann-Helén Laestadius, Malene Sølvsten, Jonas Moström und Siri Pettersen. Sie übersetzt zudem für Fernseh- und Kinoproduktionen. Außerdem unterrichtet sie Schwedisch an der Universität in Hamburg und Lüneburg.
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