Pizza Letale

Band 11
Palinskis elfter Fall
9,90 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar

Artikelbeschreibung

"Hilfe, ich wurde ... vergiftet, der ... Pizzamann ..." Wilhelm Sanders' Anruf bei der Notrufzentrale des Kommissariats Hohe Warte in Wien-Döbling kommt zu spät - die alarmierten Polizisten können nur noch seinen Tod feststellen. Wie es aussieht, ist der an einen Rollstuhl gefesselte Mann einem Herzversagen erlegen. Beim Verzehr einer Pizza "Frutti di Mare".Der Pizzabote, Lorenzo Bertollini, ist schnell ausfindig gemacht. Es sieht nicht gut für ihn aus, als man auch noch ein ominöses Fläschchen in seiner Jackentasche entdeckt. Doch dann wird die Politikerin Nora Bender-Nicerec, die es in Wien als "Eiserner Besen" zu zweifelhafter Berühmtheit gebracht hat, tot aufgefunden und Kriminologe Mario Palinski findet heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen.Aber auch privat hat Palinski alle Hände voll zu tun: Nach 27 Jahren wilder Ehe will er seiner Wilma endlich das Ja-Wort geben. Einen hochzeitstauglichen Anzug aufzutreiben, ist dabei noch sein geringstes Problem ...

Produktsicherheit

Hersteller: Gmeiner-Verlag GmbH
Anschrift: Im Ehnried 5
DE-88605 Messkirch
Kontakt: info@gmeiner-verlag.de

Personeninformation

Pierre Emme, geboren 1943, lebte bis zu seinem Tod im Juli 2008 als freier Autor bei Wien. Der promovierte Jurist konnte auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurückblicken und damit aus einem aus den unterschiedlichsten Quellen gespeisten Fundus an Erfahrungen und Erlebnissen schöpfen. Im Februar 2005 erschien mit "Pastetenlust" der erste Band seiner erfolgreichen Krimiserie um Mario Palinski, den Wiener Kult-Kriminologen mit Vorliebe für kulinarische Genüsse.

Pressestimmen

»"... Der elfte Band der erfolgreichen Krimiserie um Mario Palinski, dem Wiener Kult-Kriminologen mit Vorliebe für kulinarische Genüsse, verspricht spannende wie witzige Lesestunden. Verrückt, chaotisch und scharfsinnig wie eh und je!"«
(Bücherschau)
Mehr von Emme, Pierre

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.