Südbahn nach Triest

Band 4
Roman
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Buchprofile - Rezension
Ein weiterer Fall für den Triester Inspector Zapini. Der Mord an einer reichen Witwe in Wien wird durch zwei weitere Verbrechen zu einem Fall der Triester Polizei.
Inspector Bruno Zapini macht mit seiner Geliebten Luise 1908 Urlaub in Wien. Kurz nach seiner Ankunft sucht ihn Inspector Speyer auf. Henriette Hohenau, die reiche Witwe eines Industriellen, wurde ermordet. Drei Verdächtige, die Brüder Kestranek, kommen aus Triest. Speyer vermutet, dass der Mord in Zusammenhang mit dem Erbe der Witwe steht. Viel kann Bruno nicht zu dem Fall beitragen, doch auf der Rückreise nehmen die Brüder denselben Zug wie Bruno. Außerdem befindet sich der Kammerdiener von Henriette Hohenau, Pospischil, in dem Zug. Als Bruno in Triest ankommt, wird Pospischil tot im Gepäckwagen aufgefunden. Er wollte an ein Schließfach der ermordeten Witwe gelangen. Noch ein dritter Mord geschieht, bevor Bruno den Täter überführen kann. – Neuwirth lässt in seinem neuesten Fall um Inspector Zapini (zul. "Caffè in Triest", BP/mp 22/708) die Österreichische Doppelmonarchie wiederauferstehen – in seinem lebendig gezeichneten Personal, der Caféhaus-Kultur und den gesellschaftlichen Umgangsformen. Die hervorragende historische, auch technische, Recherche und der spannende Plot machen Neuwirths Krimi zu einem spannenden Leseabenteuer.
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Artikelbeschreibung

Eigentlich wollte Bruno Zabini seinen Urlaub in Wien genießen. Aber das Verbrechen holt den Triester Inspector selbst hier ein. Die reiche Witwe Henriette Hohenau wurde bei einem Überfall ermordet. Und da der Fall Bezüge nach Triest aufweist, zieht die Wiener Polizei Bruno hinzu. Doch kurz darauf muss er zurück an die Adria, ohne den Mörder gefasst zu haben. In der Südbahn trifft er zufällig auf die drei Verdächtigen. Bruno nimmt inkognito Ermittlungen auf. Dann wird im Gepäckwagen eine Leiche gefunden ...

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Personeninformation

Günter Neuwirth wuchs in Wien auf. Nach einer Ausbildung zum Ingenieur und dem Studium der Philosophie und Germanistik zog es ihn für mehrere Jahre nach Graz. Der Autor verdient seine Brötchen als Informationsarchitekt an der TU Graz. Er wohnt in der Weststeiermark und Wien. Günter Neuwirth ist Autodidakt am Piano und trat in jungen Jahren in Wiener Jazzclubs auf. Eine Schaffensphase führte ihn als Solokabarettist auf zahlreiche Kleinkunstbühnen. Seit 2008 publiziert er Romane, vornehmlich im Bereich Krimi.
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