Anfang Mitte Ende

Roman | Nominiert für den National Book Award 2026
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Artikelbeschreibung

Über Mütter und Töchter, einen Neuanfang und die Mitte des Lebens: Nach dem Scheitern ihrer Ehe macht sich eine Mutter mit ihrer Tochter auf eine Reise nach Sizilien. Es soll ein Neuanfang werden, aber auch eine Reise zu den Ursprüngen der Familie. Es ist ein heißer Sommer, ein Sommer der plötzlich auftosenden Stürme, der Naturkatastrophen. Der Ätna droht auszubrechen, Waldbrände überziehen die Insel.

Was es bedeutet, als Frau in der Mitte des Lebens angekommen zu sein

Valeria Luiselli erzählt mit Leichtigkeit und voller Überraschungen von einer Frau, deren Tochter heranwächst und sich einen eigenen Platz in der Welt erobert, während ihre eigene Mutter das Gedächtnis verliert und sich bereits sich bereits langsam von ihr verabschiedet.

Ein wundersamer, zärtlicher Roman über vier Generationen von Frauen, über den Lauf der Zeit und die Macht der Natur.

«Valeria Luisellis neuer Roman zeichnet sich durch seine Klarheit aus, seine Unmittelbarkeit, seine Lebendigkeit. Gefühle und Erinnerungen, Sehnsüchte und Ängste - sie alle sind mit erstaunlichem Gespür präzise eingefangen.» Colm Tóibín

«Dieser Roman wird bleiben. Valeria Luiselli schreibt so mutig und aufrichtig wie nie.» Samanta Schweblin

«Ein Roman über Liebe, Selbstfindung und familiäre wie historische Überlieferungen. Valeria Luiselli schreibt mit Weisheit und einem offenen Herzen.» Katie Kitamura

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Personeninformation

Valeria Luiselli, geboren 1983 in Mexico City, lebt heute in New York. Ihre Romane und Essays wurden in mehr als dreißig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem American Book Award, dem Folio Prize und dem International Dublin Literary Award. Ihr Roman Archiv der verlorenen Kinder (2019) war für den Booker Prize nominiert.

Brigitte Jakobeit arbeitet und lebt als Übersetzerin in Hamburg. Sie hat unter anderem Werke von Patti Smith, Celeste Ng, Joy Williams, Christopher Isherwood und William Trevor übertragen. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis.

Pressestimmen

Ein wunderbarer Roman über das besondere Verhältnis von Müttern und Töchtern. Und ein weiterer Meilenstein im großartigen Werk Valeria Luisellis, dessen Bilder von Geborgenheit und intimer Vertrautheit der Angst vor drohenden Katastrophen abgerungen sind. Meike Feßmann Deutschlandfunk "Büchermarkt" 20260816
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