Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst

Gedichte aus fünf Jahrhunderten, in denen der Mond erscheint
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Susanne Steufmehl empfiehlt:

Diese einzigartige Sammlung mit Gedichten an den Mond ist fabelhaftes Geschenk für alle Lyrik-Fans. Das „Eichendorff-Gedicht“, dem die Anthologie ihren Titel verdankt, ist nur eines von 113 Oden an den Himmelskörper aus fünf Jahrhunderten.
Die facettenreiche Zusammenstellung reicht von Matthias Claudius‘ „Abendlied“ bis zum Songtext „Junimond“ von Rio Reiser. Die kontrastreiche künstlerische Gestaltung unterstützt fantasievoll die Wirkung der Texte.


Susanne Steufmehl, Medienberaterin Belletristik und Sachbuch

Artikelbeschreibung

Eine berückende Sammlung an Gedichten aus fünf Jahrhunderten, in denen der Mond als heimlicher Star, einsamer Held, als Tröster und Reflektor oder auch stiller Beobachter auftritt. In dieser abwechslungsreichen Zusammenstellung werden romantische, fantastische, klassische und popkulturelle Verse gelungen kuratiert und auf verzaubernde Weise in einer phantasievollen Bildwelt zum Leben erweckt. Die künstlerischen Illustrationen sind so vielfältig und kontrastreich wie die Gedichte selbst. So gelingt ein magisches Stelldichein mit dem Mond als Reiseführer durch den lyrischen Kosmos. Abgerundet wird der Band durch kurze biografische Einträge, die über die Verfasserinnen und Verfasser informieren. Das perfekte und zeitlose Geschenk! Mit Gedichten von u. a.: Mascha Kaléko, Rio Reiser, Joseph von Eichendorff, Rainer Maria Rilke, Annette von Droste-Hülshoff, Wolfgang Borchert, Bertolt Brecht, Christian Morgenstern, Ulrich Maske, Joachim Ringelnatz, Ada Christen, Johann Wolfgang von Goethe und Else Lasker-Schüler. Die gleichnamige Hörbuchausgabe erscheint bei GOYALiT.

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