
Artikelbeschreibung
Am 13. Februar 2026 hielt der Autor Harald Martenstein im Hamburger Thalia-Theater eine Rede. Anlass war ein im Theater gespieltes Gerichtsverfahren bezüglich eines AfD-Verbotes. Martenstein sah seine Aufgabe darin, Argumente gegen dieses Verbot zu liefern. Daraus wurde ein fulminantes Plädoyer für eine Demokratie, die niemand anderem als dem Wahlvolk gehört, in der ergebnisoffen gestritten wird und in der sowohl »links« als auch »rechts« legitime politische Haltungen sind. In diesem Buch führt Martenstein seine Position weiter aus: Demokratie gibt es nur dort, wo ein Richtungswechsel möglich ist. Eine alternativlose Demokratie, in der nicht über alles hart gestritten werden darf, ist in Wahrheit keine mehr. Man kann die Freiheit niemals verteidigen, indem man sie abschafft. Auch dieses Buch wird für Diskussionen sorgen.
Produktsicherheit
| Hersteller: | Langen Müller Verlag GmbH |
| Anschrift: |
Thomas-Wimmer-Ring 11 DE-80539 München |
| Kontakt: | info@langenmueller.de |
Personeninformation
Harald Martenstein gehört zu den prägendsten Kolumnisten Deutschlands. Bekannt wurde er vor allem durch seine langjährige Arbeit für das ZEITmagazin, in der er mit ironischer Distanz und präziser Beobachtungsgabe den Alltag sowie gesellschaftliche Debatten sezierte. Sein unkonventioneller Stil bürstet oft gegen den Zeitgeist und entlarvt das Absurde im Alltäglichen. Heute schreibt er unter anderem für die WELT und BILD. Neben seinen Kolumnen verfasst Martenstein Romane und Sachbücher, die regelmäßig die Bestsellerlisten erreichen.
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