Asterix - Die Tochter des Vercingetorix

Band 38
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Buchprofile - Rezension
Asterix und Obelix müssen die rebellische Tochter eines Gallierhäuptlings beschützen.
Auf der Flucht vor Julius Cäsar und seinen Männern, die das Mädchen Adrenaline zur Römerin umerziehen wollen, landet die Tochter des Häuptlings Vercingetorix im Dorf der unbeugsamen Gallier. Dort verbündet sich die Jugendliche rasch mit weiteren Pubertierenden, die ihrer Eltern überdrüssig sind. Asterix und Obelix haben alle Hände voll zu tun, die aufmüpfigen Teenager in Schach zu halten, während ein Verräter den Aufenthalt der Verfolgten auszukundschaften versucht. In ihrem vierten Album beschäftigen sich Texter Jean-Yves Ferri und Zeichner Didier Conrad mit Generationskonflikten, womit man ein jüngeres Publikum ansprechen will. Eine größere Rolle nehmen dieses Mal die glücklosen Piraten ein, auf deren Schiff das Finale stattfindet. Wie gewohnt kann man bei selten wendungsreicher Handlung und amüsanten Gags manche Anspielungen auf die Moderne entdecken. Insgesamt fiel das Album etwas gelungener aus als der Vorgängerband "Asterix in Italien" (BP/mp 18/84). Für alle Bestände geeignet.
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Artikelbeschreibung

Asterix und Obelix sind zurück in einem brandneuen Abenteuer! Im vierten Album aus der Feder des Duos Jean-Yves Ferri und Didier Conrad steht eine geheimnisvolle junge Frau im Mittelpunkt, die in Begleitung zweier Arverner-Häuptlinge im Dorf der unbeugsamen Gallier auftaucht. Ihre Ankunft versetzt die Dorfbewohner in helle Aufregung! Denn Adrenaline, so der Name der Titelheldin, ist die Tochter des großen Gallier-Häuptlings Vercingetorix. Sie ist auf der Flucht vor Julius Cäsar, der sie gerne zwangsromanisieren möchte. Doch mal wieder hat der die Rechnung ohne die Gallier und insbesondere die gallische Jugend gemacht, die ihm erbittert Widerstand leistet

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Personeninformation

Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk "De Gaulle à la plage", das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft.
Didier Conrad wurde 1959 in der Mittelmetropole Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin "Spirou". Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke ("Lucky Kid") und ab 2011 den "Marsupilami"-Ableger "Marsu Kids".
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