Das Feuer vergessen wir nicht

Jugendroman ab 14 Jahren über erste Liebe, Freundschaft und die Frage, was vom Leben bleibt. Eine tiefgründige Liebesgeschichte für Fans von John Green.
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Buchprofile - Rezension
Durch Zufall kommen zwei Jugendliche in einem Altersheim zusammen.
Ari jobbt als Vorleserin in einem Altenheim. Dort trifft sie Flint, der in diesem Heim Sozialstunden leisten muss. Sie ist fasziniert von diesem undurchschaubaren Jungen, der im Zimmer einer Bewohnerin Streichhölzer abbrennen lässt. Diese kleine Geste setzt Großes in Gang: zunächst Aris Entdeckung einer Arbeit dieser Bewohnerin über den Streik der Streichholz-Fabrikantinnen in London vor über 100 Jahren, und es beginnt die Liebe zwischen Ari und Flint. Beide haben Probleme zu verarbeiten. Ari hat eine Schwester und ihre besten Freunde Milan und Mirjam, aber auch einen Vater, der die Familie verlassen hat und eine manchmal überforderte Mutter. Flint lebt bei seinem Onkel auf einem Schrottplatz. Behutsam lässt die Autorin zu, dass sich diese Menschen treffen und in Beziehung miteinander treten, mit all den Fallstricken aus Angst und Erwartungen und dem Ballast vergangener Erfahrungen. Dann werden Streichhölzer zu einem Auslöser eines Brandes in dem Heim. Aris Leben steht auf der Kippe und in dieser Zeit finden die Menschen ihres Umfelds auf einer neuen Ebene zueinander. – Psychologisch interessierten Jugendlichen und Erwachsenen mit literarischer Erfahrung zu empfehlen.
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Artikelbeschreibung

Über die Bedeutung des geschriebenen Wortes - der neue Roman von Sarah Jäger

«Es geht um alles, einfach alles. Wie wir leben, was wir machen.» Ich hole tief Luft. «Weil wir nicht allein unterm Sternenhimmel liegen. Verstehst du?»

Sie begegnen sich zum ersten Mal im Zimmer eines Pflegeheims.
Ari liest alten Menschen Geschichten vor. Flint ist aus anderen Gründen hier.
Schnell kommen sie sich näher. Sie spüren, dass sie etwas verbindet. Und vieles trennt.
Ari lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einem Mehrfamilienhaus, in dem auch ihre Lieblingsmenschen Mirjam und Milan wohnen. Flint hingegen scheint vollkommen allein zu sein. Als Ari von einer Heimbewohnerin etwas über den Streik von Streichholzarbeiterinnen im Jahr 1888 erfährt, lässt sie die Frage nicht los, welche Bedeutung ihr eigenes Leben für andere Menschen haben könnte. Während sie sich fragt, ob in 100 Jahren noch etwas von ihr bleibt, ist Flint davon überzeugt, dass es für niemanden eine Zukunft gibt. Doch dann geschieht ein Unglück, das alle Überzeugungen auf die Probe stellt und deutlich macht, wie schnell alles zu Ende sein kann...

Ein berührender Jugendroman darüber, dass man der Welt nicht allein und hilflos gegenübersteht. Für Leser*innen von Nils Mohl und John Green.

Produktsicherheit

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Anschrift: Hedderichstraße 114
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Personeninformation

Sarah Jäger wurde in Paderborn geboren und lebt seit zwanzig Jahren im Ruhrgebiet. Sie ist IHK-zertifizierte Call-Center-Agentin, ausgebildete Theaterpädagogin und umgeschulte Buchhändlerin. Für ihre Romane wurde sie vielfach ausgezeichnet.

Pressestimmen

Immer auf Augenhöhe mit ihren Protagonist:innen [...], lebensnah, klug konzipiert und spannend bis zum Schluss. Kurz: Allerwärmste Leseempfehlung! Andrea Duphorn Buch & Maus 20260331
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