
Artikelbeschreibung
Endlich ein Liebesgedicht, das es ernst meint. Michel Decars lyrischer Flächenbrand der großen Gefühle.
In seinem Gedicht ¿Ich kam in Gestalt eines Elefanten¿ lässt Michel Decar uns an einer magischen Lovestory teilhaben, die wie alle großen Liebesgeschichten nur ein tragisches Ende finden kann.
Verwandelt als Braunbärenmütter und Gespenster, in Gestalt von Axt-Mördern und Wühlmäusen, als Kristallleuchter und Weltmeere, treffen hier zwei vielgestaltig aufeinander, die nicht voneinander loskommen. Mal rasend und zärtlich, mal funkelnd und verletzlich. Aber immer schwer verliebt und jederzeit bereit, den anderen grausam zu enttäuschen.
So entsteht ein episches Love Poem, in dem so viel Wahrheit und Verzweiflung liegt, dass man lachen muss und doch weinen will.
In seinem Gedicht ¿Ich kam in Gestalt eines Elefanten¿ lässt Michel Decar uns an einer magischen Lovestory teilhaben, die wie alle großen Liebesgeschichten nur ein tragisches Ende finden kann.
Verwandelt als Braunbärenmütter und Gespenster, in Gestalt von Axt-Mördern und Wühlmäusen, als Kristallleuchter und Weltmeere, treffen hier zwei vielgestaltig aufeinander, die nicht voneinander loskommen. Mal rasend und zärtlich, mal funkelnd und verletzlich. Aber immer schwer verliebt und jederzeit bereit, den anderen grausam zu enttäuschen.
So entsteht ein episches Love Poem, in dem so viel Wahrheit und Verzweiflung liegt, dass man lachen muss und doch weinen will.
Produktsicherheit
| Hersteller: | info@maerzverlag.de |
| Anschrift: |
Göhrener Straße 7 Berlin DE |
| Kontakt: | info@maerzverlag.de |
Pressestimmen
»Bei Decar ragt die Abwesendheit des Dus als Weiß der Buchseite in die rhythmisch gearbeiteten Verse hinein. Teil des grundsätzlich narrativen Tons des Gedichts sind aber auch Dialoge, die - und hier merkt man den Theaterautor Decar - so schlicht wie großartig sind.« - Valentin Wölflmaier, Deutschlandfunk Büchermarkt
Mehr zum Thema
Schlagwörter
Bewertungen
Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.