111 Orte in Speyer, die man gesehen haben muss

Reiseführer
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Buchprofile - Rezension
Ein besonderer Blick auf die traditionsreiche Bischofsstadt.
Die meisten Besucher Speyers, auf den Dom fokussiert, werden vielen der hier vorgestellten historisch bemerkenswerten Gebäuden und Orten aus Unkenntnis keine Beachtung schenken. Dies ändert die Autorin mit den 111 Fotos und den dazu notwendigen geschichtlichen Hintergründen. Neben den beachtenswerten Häusern informiert sie über Innenhöfe, Gärten, versteckte Klöster, Kirchen und Skulpturen, über Erholungsmöglichkeiten an den kleinen Seen in der Umgebung und stellt Besonderheiten vor wie die Berzel-Brezel, eine Buchrestauratorin, eine alte Rösterei, ein Schmuckatelier oder den Römer-Grenzstein. Mit den auf der beigegebenen Karte eingetragenen Orten lassen sich die verborgenen Schönheiten der Stadt leicht finden. Nicht nur für Touristen eine vortreffliche Zusammenstellung der Sehenswürdigkeiten.
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Artikelbeschreibung

Speyer - voll »In-Spira-tion« und Lebensfreude.Dieses Buch führt Sie zu den Geheimnissen Speyers. Wo im Mittelalter Missetäter hingerichtet wurden - und wo sie auf Gnade hofften. Wo noch Rußspuren vom Stadtbrand 1689 erzählen. Was noch ans geliebte »Pfefferminzbähnel« erinnert. Wo die Jesuiten eine Gruft betrieben oder die Freimaurer tagten. Wo Napoleons Kaiserin Josephine badete oder wo ein politischer Mord als Befreiung gefeiert wurde. In diesem ungewöhnlichen Buch erfahren Sie es - und vieles mehr.

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Personeninformation

Regina Urbach, 1966 geboren, studierte und promovierte in Geschichte und Kulturwissenschaft des Vorderen Orients. Seit 2006 lebt sie mit ihrer Familie als Redakteurin und Autorin in Worms, veröffentlichte mehrere Stadtführer und Romane mit Lokalkolorit. Seit Jahrzehnten verbringt sie im Sommer viel Zeit in Speyer.
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