Vom Gespenst, das nicht allein sein wollte

Eine Gutenachtgeschichte zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahren über das Freunde finden
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Buchprofile - Rezension
Vom Gespenst, das sich selbst fürchtete.
In einem alten Schloss lebt das kleine Gespenst meist allein. Anstatt andere zu erschrecken, wie es ein ordentliches Gespenst tun sollte, gruselt es sich meistens selbst, wenn es abends einsam in seinem Bett liegt. Um das zu ändern, hat das Gespenst eine wunderbare Idee: es möchte eine Übernachtungsparty mit vielen Gästen veranstalten. Also macht es sich auf, Freunde und Bekannte dazu einzuladen. Aber die Maus ist nicht auffindbar, die Schnecke braucht in ihrer Langsamkeit fast eine Woche, bis sie im Schloss ankommt, und das Eichhörnchen muss erst alle Nüsse fressen, die es vor dem Winter versteckt hat. Trotz der ständigen Absagen fragt das Gespenst mutig und unbeirrt weiter, ob jemand bei ihm übernachten will, damit er nicht so allein ist. Aber auch die Henne, die auf ihre Eier aufpassen muss und der Frosch, der nicht so lange aus dem Wasser sein darf, lehnen die Einladung ab. Etwas enttäuscht setzt er sich ins Mondlicht und wird vom Mond ermutigt, nicht aufzugeben. Plötzlich sieht es sein Gespensterspiegelbild im Teichwasser, doch nein – es ist ein anderes Gespenst, das in die Burg eingezogen ist. Sie freunden sich schnell an und nehmen den Frosch in einem Eimer Teichwasser mit ins Schloss. – Eine berührende Geschichte, die schon den Kleinsten zeigt, dass es wichtig ist, nicht aufzugeben. Mit diesen schönen Illustrationen und warmherzigen Texten schlafen sicher viele Kinder gerne ein. Klare Empfehlung!
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Artikelbeschreibung

Ein traumhaft-süßes Bilderbuch gegen die Angst vor dem Alleinsein Anstatt im Schloss herum zu spuken und andere zu erschrecken, fürchtet sich das kleine Gespenst selbst mächtig schnell - ganz besonders vor dem Alleinsein. Ja, jemanden in sein Zuhause einzuladen, das wäre schön! Das Gespenst beschließt, sich auf die Suche nach einem Freund für eine kleine Übernachtungsparty zu machen. Ob sein Wunsch wohl in Erfüllung geht? Weitere Bücher der Reihe: 
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Vom Gespenst, das nicht allein sein wollte, heißt das neue Bilderbuch von Gareth Ryans.
Das kleine Gespenst ist traurig, weil es sich manchmal sehr einsam fühlt. Ganz allein in seinem Schloss, hat er manchmal sogar Angst. Da hat er eine Idee. Er würde gerne seine Freunde zu einer Übernachtungsparty einladen. Als er jedoch am nächsten Tag seine Freunde besucht, um sie einzuladen, hat keiner Zeit. Das kleine Gespenst ist nun noch trauriger, als er es vorher schon war. Doch dann macht ihm der Mond am Nachthimmel Mut. Er wird sicher noch jemanden finden, der bei ihm übernachten wird.
Die Geschichte vom kleinen Gespenst hat uns sehr gut gefallen. Sie ist sehr liebevoll geschrieben und es macht Spaß sie zu vorzulesen. Man kann gut nachvollziehen, wie traurig das Gespenst ist, weil keiner Zeit für seine Übernachtungsparty hat. Doch dann kommt alles anders und das kleine Gespenst ist am Schluss doch nicht allein in seinem Schloss.
Auch die Illustrationen, die auch von Gareth Ryans stammen, sind sehr detailreich gestaltet, so dass es viel zu entdecken gibt. Ein wunderbares Bilderbuch, dass bei uns sehr gerne vorgelesen wird und unseren Kindern sehr gut gefällt.