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Pressestimmen
»Attenberg schreibt scharf und prägnant. Ich habe es geliebt, mit den vier Cohen-Frauen durch die Zeit zu springen« Ann Napolitano
»Mit trockenem, scharfem Witz und fast gnadenloser Effizienz destilliert Attenberg die Essenz ihrer Figuren.« New York Times
»Ein sarkastischer Roman über Liebe, Verlust und vererbte Traumata.« Time
»Von Jami Attenberg, der Meisterin im Schildern familiärer Abgründe.« Vanity Fair
»Eine bewegende Saga.« Saturday Evening Post
»Eine ultrarealistische Darstellung der Höhen und Tiefen familiärer Beziehungen.« Southern Review of Books
»Ein Roman von cineastischer Anschaulichkeit.« Book Reporter
»Attenberg-Fans werden diesen Roman lieben - und alle, die eine genaue Beobachtung dysfunktionaler Mutter-Tocher-Beziehungen zu schätzen wissen.« Library Journal
»Das beeindruckende Porträt einer eindeutig unglücklichen Familie.« Publisher's Weekly
»Familie hat man, Freunde sucht man sich aus. Doch unseren Wurzeln können wir kaum entkommen, wie Jami Attenberg wieder einmal witzig, sarkastisch, mit einer zuweilen bitteren Melancholie und doch nicht ohne Optimismus und Hoffnung erzählt.« Frank Menden
»Kulturelle Marker hegen die vier Frauen geschickt in eine Welt ein, die von den 70er-Jahren bis ins frühe 21. Jahrhundert gleitet und gleichermaßen von der Goldgräberstimmung der früheren Tech-Branche und von #MeToo wie von den Abgründen der amerikanischen Familie erzählt.« Carsten Schrader / Kulturnews
»In ihrem raffinierten Familienroman setzt Jami Attenberg immer wieder zu Zeitsprüngen an, sodass sie die Abgründe der US-amerikanischen Familie von den 70er-Jahren bis ins frühe 21. Jahrhundert nachzeichnen kann. Mit 'Wir könnten alles sein' hat sie es auf unsere Liste der besten Bücher im April 2026 geschafft.« Felix Eisenreich / Kulturnews
»Jami Attenberg begeistert immer wieder mit ihren Werken und der neue Roman, ist ein tolles, kluges, und empathisches Gedanken- und Bilderkarussell.« Hauke Harder / Leseschatz.de
»Vier Schicksale, die einen wirklich berühren und auch bewegen.« Antje Milde / Instagram @frauantjesbuechereckeundco
»Kein leichtes Buch, aber eins, was mich nach Beenden noch weiter beschäftigt, was mich beim Lesen gefordert und mich manchmal amüsiert hat [. . .].« Instagram @zeitzumlesen
»Es ist eine intensive, aber auch kühle Auseinandersetzung zwischen Mutter und Töchtern und den beiden Schwestern untereinander, die geprägt von fehlender Verbundenheit und ambivalenter Liebe ist.« Kate Rapp / Instagram @seitenhinweis
»Jami Attenberg schreibt melancholisch und sarkastisch über eine amerikanische Familie.« Christin Spiller / Instagram @chrissi.buchentzueckt
»Was zunächst wie ein offener, beinahe verheißungsvoller Titel klingt, entpuppt sich damit eher als Frage, denn als Versprechen. Können wir wirklich 'alles sein'? Oder sind wir längst geprägt, festgelegt, vielleicht sogar begrenzt durch das, was war?« Instagram @paulas_bucherregal