City Hall 01

Band 1
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Buchprofile - Rezension
Papier und Stift sind verboten – doch taucht Papier bei einem Mord auf, sodass Jules Verne und Artur Conan Doyle engagiert werden.
Durch das händische Schreiben mit Stift auf Papier wurde vor zweihundert Jahren ein verheerender Krieg ausgelöst, da jeder und alles durch das Schreiben Realität wurde. Deshalb wurden Papier und Stift verboten. Als bei einem ermordeten Minister Papier gefunden wird, bricht Inspektor Carlton Lester in Panik aus. Da kann nur Black Fowl dahinterstecken, ein schreibendes Genie, das sein Talent in den Dienst des Bösen stellt. In diesem Notfall ziehen Stadtführung und Polizei den fantasievollen Schriftsteller Jules Verne und den findigen Autor Arthur Conan Doyle zurate. Auch weitere historische Persönlichkeiten wie Amelia Earhart greifen in den Fall ein. Diese achtbändige Reihe spielt mit der Faszination, dass Figuren der Vergangenheit in der Zukunft agieren und sich somit überraschende Situationen ergeben. Action trifft auf kreative Erfindungen und geniale Akteure, was dynamisch in Szene gesetzt wird. Für Fans dieses Genres sicher ein Genuss.
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Artikelbeschreibung

In einer Welt, in der alles Geschriebene zum Leben erwacht, sind Stift und Papier die mächtigsten aller Waffen! Darum sind sie seit über 200 Jahren illegal und aus dem Alltag der Bewohner von London verschwunden. Bis der Finanzminister tot in seinem Büro aufgefunden wird ermordet von einer mysteriösen Kreatur, und neben ihm liegt ein Stück Papier! Schnell ist klar, dass das kriminelle Genie Black Fowl dahintersteckt. Die Situation ist ernst, und darum engagiert die Polizei von City Hall zwei Männer, um den Verbrecher mit seinen eigenen Waffen zu schlagen: die höchst talentierten Schriftsteller Jules Verne und Arthur Conan Doyle!

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