The Red Winter

Macht ist eine hungrige Bestie | Poetisch, blutig, romantisch - Die Dark-Fantasy-Sensation des Jahres
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Buchprofile - Rezension
Der Monsterjäger Sebastian Grave wird in die französische Provinz Gévaudan gerufen, um ein Ungeheuer zu bekämpfen. Dabei trifft er auf alte Bekannte, darunter sein ehemaliger Liebhaber Antoin sowie Jahrhunderte alte dämonische Mächte.
Sebastian ist darauf spezialisiert, Dämonen zu jagen. Mit dem Besuch von Jaques dOcerne im Jahr 1785 erfährt er, dass ein Monster, das die Provinz Gévaudan vor zwanzig Jahren terrorisiert hat, zurück ist. Jaques Vater, der Baron von Gévaudan, hat nach Sebastian geschickt. Er soll der Provinz, wie damals, beim Kampf gegen das Monster, beistehen. Begleitet wird Sebastian von Sarmodel, einem Dämon, der seit Jahrhunderten in ihm wohnt. Vor Ort angekommen, stellt sich heraus, dass sie es mit Astamet zu tun haben, einem uralten Geist, der über enorme Macht verfügt. In den Kampf verstrickt sind alle möglichen irdischen und überirdischen Mächte, sogar der Erzengel Michael mischt mit. Sullivan erzählt eine opulente Geschichte voller Geister und Dämonen. Das erste Auftauchen des Monsters im Roten Winter 1777 wird parallel zu den Ereignissen des Jahres 1785 erzählt, durchsetzt von einer Rückblende in die Zeit von Jean dArc. Die unterschiedlichen Handlungsstränge greifen nach und nach ineinander. Allerdings erschwert es die große Zahl an Dämonen den Leser:innen, den Überblick zu behalten. Sullivan mischt äußerst brutale Szenen mit viel Ironie und einer homosexuellen Liebesbeziehung.
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Artikelbeschreibung

Dark Fantasy mit Dämonen und Werwölfen - »The Witcher« meets »Das unsichtbare Leben der Addie LaRue«

Der Monsterjäger Sebastian Grave ist ein Mann vieler Talente und Geheimnisse, und war in mehr als einem Jahrhundert zuhause. Nun reist er in die abgelegene französische Provinz Gévaudan. Der dortige Baron hat Freiwillige zur Jagd auf die Bestie aufgerufen, die für das Abschlachten von Vieh und Menschen verantwortlich sein soll. Zusammen mit dem Dämon Sarmodel und dem jungen Adligen Antoine d'Ocerne macht sich Sebastian auf die Jagd. Bald zeigt sich: Die Bestie von Gévaudan ist schwerer zu fangen als gedacht - und es ist bei weitem nicht das einzige Monster, das in Frankreich sein Unwesen treibt ...

»The Red Winter« zeigt die verborgene Welt hinter unserer eigenen und erzählt die okkulte Geschichte Europas, vom kaiserlichen Rom bis zur heiligen Jeanne d'Arc und den ersten Anzeichen der Französischen Revolution.

»Charmant, eindringlich, ambitioniert und sehr unterhaltsam.« T. Kingfisher

»'The Red Winter' ist ein wunderschönes Gewebe aus Geschichte und Mythen. [...] Dieses Buch werden Sie verschlingen.« Cassandra Khaw

»So verdammt gut. The Red Winter ist irrsinnig unterhaltsam.« Shelley Parker-Chan

"The Red Winter ist ein höllisch gutes Debüt. Ein absoluter Genuss: blutig und sündhaft köstlich. Selten war ich so zufrieden - oder so begierig nach mehr." Alix E. Harrow

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Personeninformation

Cameron Sullivan wurde in Perth, Australien, geboren. In seiner Jugend hat er sich literarisch vor allem von den Dark-Fantasy- und Horrorbestsellern der 80er Jahre ernährt und anschließend Klassische Philologie und Kreatives Schreiben an der University of Western Australia studiert. Nach langen Aufenthalten in Italien und Großbritannien kehrte er nach Australien zurück und ließ sich in Melbourne nieder. Er arbeitet als Texter und verbringt seine Wochenenden am liebsten mit einem guten Buch, neuen Kochrezepten und Spielen aller Art.

Pressestimmen

Sullivan webte ein humorvolles, aber bluttriefendes Geflecht aus der realen Geschichte [...]. Ein unterhaltsamer Blick auf die dunklen, verborgenen Triebkräfte hinter der offiziellen Geschichte. Joachim Zießler Landeszeitung für die Lüneburger Heide 20260425
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