Das Mädchen, das die Hoffnung fand

Band 29926
Roman
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Buchprofile - Rezension
Zwei Geschichten von zwei Liebesbeziehungen junger Menschen aus Kulturkreisen, die sich in unversöhnlichem Hass bekämpfen.
Nach dem Erfolg ihres Romans "Der Junge, der vom Frieden träumte" (BP/mp 16/979) hat die amerikanische Autorin ihren zweiten Roman verfasst. Dabei sind zwei Liebesgeschichten miteinander verknüpft: Die Jüdin Sarah musste 1932 mit ihrer Familie vor den Russen aus ihrer Heimat Odessa fliehen. In Palästina hoffen sie darauf, ihre Heimat zu finden. Amir lebt 1981 in einem Flüchtlingscamp in Beirut. Beide verlieben sich in einen Menschen aus dem Kulturkreis, der ihrem eigenen in unversöhnlichem Hass gegenübersteht. Die gewaltsamen Übergriffe sind drastisch geschildert und nichts für zartbesaitete Leser. Das Verdienst dieser Geschichte ist zum einen eine intensive und persönliche Schilderung des Palästina-Konfliktes, bei dem es der Autorin darum geht, das Unrecht auf beiden Seiten anzuprangern. Die Ansprüche der Juden auf einen eigenen Staat werden erklärt, aber die unmenschlichen Maßnahmen verurteilt, mit denen diese durchgesetzt werden. Das Ende ist positiv, wie der Titel vermuten lässt. Die Realität sieht leider anders aus. Dennoch, ein lesenswertes Buch, das allerdings eher für die Palästinenser als für die Juden Partei ergreift. (Übers.: Ulrike Wasel und Klaus Timmermann)
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Artikelbeschreibung

Nach »Der Junge, der vom Frieden träumte« der zweite Roman der Erfolgsautorin Michelle Cohen Corasanti

Ein bewegender Roman über die Sehnsucht nach Frieden und die Kraft der Hoffnung

Sarah, Tochter wohlhabender jüdischer Eltern in Odessa, muss aus Russland fliehen. 1932 landet sie auf einem Schiff im Hafen von Jaffa, der blühenden Stadt der Orangenhaine in Palästina.
Hier begegnet sie dem jungen Arzt Yussef. Doch ihr Onkel - ein glühender Zionist - zwingt sie, einen Mann ihres Glaubens zu heiraten. Ihre verbotene Liebe führt zu einer Tragödie.
USA, 1995: Die junge Jüdin Rebekah trifft den Studenten Amir, einen Flüchtling aus Palästina. Obwohl so viel zwischen ihnen steht, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen. Doch kann ihre Liebe stärker sein als Politik, Religion und Hass - und der Druck ihrer Familien? Und was hat Sarahs und Yussefs Geschichte mit ihnen zu tun?

Produktsicherheit

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Anschrift: Hedderichstraße 114
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Kontakt: produktsicherheit@fischerverlage.de

Personeninformation

Michelle Cohen Corasanti ist eine in den USA geborene Jüdin. Mit sechzehn schickten ihre Eltern sie nach Israel, um Hebräisch zu lernen und die jüdische Kultur und Religion zu studieren. Sie besuchte die Hebrew University of Jerusalem, wo sie ihren Master in Nahostwissenschaften machte. Inzwischen hat sie zwei Harvard-Diplome und ist Anwältin für Menschenrechte.
»Der Junge, der vom Frieden träumte« war international sehr erfolgreich und wurde in viele Sprachen übersetzt. »Das Mädchen, das die Hoffnung fand« ist ihr zweiter Roman.

Ulrike Wasel und Klaus Timmermann übersetzen als außergewöhnlich kreatives und erfahrenes Duo viele bedeutende Autorinnen und Autoren aus dem Englischen und Amerikanischen, unter anderem Tana French, Dave Eggers und Delia Owens.

Ulrike Wasel und Klaus Timmermann übersetzen als außergewöhnlich kreatives und erfahrenes Duo viele bedeutende Autorinnen und Autoren aus dem Englischen und Amerikanischen, unter anderem Tana French, Dave Eggers und Delia Owens.

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