Felis Geheimnis

Empowernder Manga über Mut, Freundschaft und den Umgang mit Leseschwäche in einer fantasievollen Katzenwelt - komplett in Farbe!
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Buchprofile - Rezension
Der Pfotenschrift nicht mächtig, muss sich die junge Felis in der Großstadt durchschlagen.
Die 17-jährige Felis wandert nach Kitty City aus. Sie hat ein peinliches Problem, denn sie kann die Pfotenschrift weder lesen noch schreiben. Das zwingt sie dazu, einfachste Arbeiten anzunehmen. Auch mit den Katzen kann sie nicht in Kontakt treten, um ihr Geheimnis nicht zu verraten. Dieses einsame Leben wird davon überschattet, dass einige Katzen auf gemeine Weise ihre Schwäche ausnutzen wollen. Ihre Vermieterin Frau Fluff unterstützt sie und der schüchterne Katzenjunge Schnucki, der gerade Lesen lernt, hilft ihr beim Lesenlernen. Der Job in Herrn Puschels Nudelküche gibt ihr schließlich die Kraft, in der großen Stadt zu bleiben. Eine niedliche Geschichte, die die Nachteile des Analphabetismus deutlich macht. Die farbigen Illustrationen sind ansprechend, die unterschiedlichen Katzenrassen werden differenziert dargestellt, sind jedoch so menschlich, dass ihre Emotionen deutlich werden. Für kleine Katzenfans sicher interessant.
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Artikelbeschreibung

Wenn Worte zu Feinden werden...

... verstecken sich Betroffene hinter kreativen Ausreden - aber ihnen kann nur geholfen werden, wenn andere die Zeichen richtig deuten lernen und Schwächen nicht sofort verurteilen.

Die Geschichte um Feli versucht, auf leichte Art auf dieses schwierige Thema aufmerksam zu machen.

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Personeninformation

Inga Steinmetz lebt und arbeitet in Berlin; geboren wurde sie in der ehemaligen DDR. Zurzeit wohnt sie in der Nähe der East Side Gallery. Im Alter von 15 Jahren begann sie, zielgerichtet Geschichten zu schreiben und Comics zu zeichnen. Ihre erste große Veröffentlichung war die Trilogie "Freche Mädchen - Freche Manga" auf Grundlage einer Mädchen-Buchreihe. Danach folgten "Brüderchen und Schwesterchen" (Grimms Manga), die erotische Serie "Alpha Girl" und das autobiographische "Schneeballens Fall". Bis zum heutigen Tag hat sie über 1000 Seiten gezeichnet und mehr als 20 Geschichten geschrieben. Sie erreichte weitere Bekanntheit durch mehrere Zeitungsartikel und Fernsehauftritte. Inga schreibt Artikel über Manga für den Tagesspiegel und unterrichtet für das Goethe Institut, u.a. in Polen, Schweden, den Niederlanden, Indonesien und Malaysia. Im Sommer 2013 reiste sie für zwei Monate nach Korea, um die dortige Comic-Szene besser kennenzulernen. In Berlin gibt sie seit Dezember 2013 jede Woche Mangazeichenkurse für Kinder und Jugendliche.

Pressestimmen

"Dieser süße Kinder-Manga erzählt von Freundschaft, Mut und von einem ernsten Problem." Tanja Bruske-Guth Gelnhäuser Neue Zeitung 20250811

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