Das Humboldt-Tier - Ein Marsupilami-Abenteuer

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Buchprofile - Rezension
Das Marsupilami landet im Berlin der 1930er Jahre.
Der großspurige Forscher Alexander Humboldt entdeckt im südamerikanischen Dschungel 1801 nicht nur eine Rauch ausstoßende Mumie, sondern ebenso ein skurriles, gelbschwarz gestreiftes Tier mit unendlich langem Schwanz. Die schlafende Kreatur erwacht im weihnachtlichen Berlin des Jahres 1931. Zufällig begegnet es dem Mädchen Mimmi, deren alleinerziehende Mutter sich zahlreichen Anfeindungen ausgesetzt sieht. Auf der Suche nach seinen Eiern richtet das Duo reichlich Chaos an. Nach „Spirou in Berlin“ (BP/mp 19/94) nahm sich Flix ein weiteres Mal der Charaktere aus dem Franquin-Kosmos an. Wieder baute er zahlreiche Anspielungen ein, etwa auf die Mumie aus „Tim & Struppi“, den Strip „Vater & Sohn“ oder Wim Wenders „Der Himmel über Berlin“. Der manchmal schwarze Humor mit Spitzen etwa auf die sich formierenden Nationalsozialisten richtet sich neben allem Slapstick um Marsupilami-Streiche eher an ältere Kinder. Obwohl die Konstellation an seinen Zeitungsstrip „Glückskind“ (zuletzt: BP/mp 22/460) erinnert, gelingt Flix erneut eine bemerkenswerte Hommage mit eigener Handschrift. Für alle Bestände.
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Artikelbeschreibung

Vom palumbischen Dschungel ins Berlin der 1930er-Jahre!

Der große Naturforscher Alexander von Humboldt entdeckt auf seiner berühmten Südamerika-Reise als erster das Marsupilami. Und so beginnt für das schwarz-gelb gefleckte Wunderwesen nicht nur ein Abenteuer, das ins Berlin der 1930er-Jahre führt, sondern auch eine unvergessliche Freundschaft.

Nach dem großen Erfolg von Flix' »Spirou in Berlin« nimmt sich der bekannte deutsche Zeichner nun eines weiteren großen frankobelgischen Comicklassikers an:

Flix zeichnet das Marsupilami und lässt das Wundertier Abenteuer im Berlin der Weimarer Republik erleben.

Produktsicherheit

Hersteller: Carlsen Verlag GmbH
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Personeninformation

Flix, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit »held« bei Carlsen. Es folgten weitere Comics mit autobiografischem Anstrich. Seine Zeitungsserien »Da war mal was...« und »Schöne Töchter« (beide Tagesspiegel), »Faust« und »Don Quijote« (beide F.A.Z.) liegen als Buchausgaben vor, ebenso die Kindercomicserie »Ferdinand«, die als Gemeinschaftsprojekt mit Ralph Ruthe im Kindermagazin des SPIEGELs Dein SPIEGEL erscheint. Derzeit veröffentlicht Flix den Zeitungscomic »Glückskind« jede Woche Montag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mit "Spirou in Berlin" setzte Flix 2018 als erster deutschsprachiger Künstler ein Abenteuer für die frankobelgische Serie um. Mit "Das Humboldt-Tier" folgt nun ein Abenteuer aus dem Marsupilami-Universum. Flix' Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Max und Moritz-Preis und dem PENG!-Preis, und in verschiedene Sprachen übersetzt. www.der-flix.de

Pressestimmen

"[...] ihre Geschichte ist witzig, authentisch, spannend und berührend. [...] Mein Lieblings-Marsupilami-Comic!" Tanja Hammel Basler Biechergugge 20230301
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