
Artikelbeschreibung
Sieben Krimiautoren steigen in einen Zug. Nicht alle werden ihn lebend verlassen.
Ernest Cunningham ist im Stress: Seit sein letztes Buch zu einem Bestseller wurde, ist er ein gefragter Autor. Auf der Suche nach neuer Inspiration folgt er der Einladung zu einem ganz besonderen Krimifestival in einem Langstreckenzug. Dieser ist tagelang durch das australische Outback unterwegs. Die illustre Gesellschaft ist bereits mitten im Nirgendwo, als ein Fahrgast stirbt. Zunächst gehen alle von natürlichen Umständen aus, doch dann wird in einer Kabine eine zweite Leiche gefunden, daneben ein Manuskript, auf dem die Tinte noch trocknet. Ernest muss gemeinsam mit den anderen Krimiautoren den Mörder stoppen, bevor es weitere Opfer gibt. Doch wem kann er trauen, wenn alle ihr Geld damit verdienen, perfekte Verbrechen zu planen?
Eine Verneigung vor der Queen der klassischen Kriminalliteratur, ein Locked Room-Krimi - in jedem Fall ein großes Lesevergnügen für alle Fans von "Mord im Orientexpress", "Knives Out" und "Glass Onion".
Produktsicherheit
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Personeninformation
Benjamin Stevenson ist preisgekrönter Stand-up-Comedian und USA Today-Bestsellerautor. Er ist der Autor der weltweit beliebten Krimireihe Die mörderischen Cunninghams, deren erster Band Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen derzeit als große HBO-TV-Serie adaptiert wird. Jeder im Zug ist verdächtig ist der zweite Band der Reihe. Seine Bücher haben sich über 750.000 Mal in 29 Ländern verkauft und waren acht Mal als »Buch des Jahres« nominiert.
Marc Alaoui, geboren 1990 in Stuttgart, ist Übersetzer, Lektor und Barkeeper. Er übersetzt aus dem Spanischen und Englischen, sein Lieblingsdrink ist der New York Sour. Derzeit lebt und arbeitet er in Hamburg.
Bewertungen
Benjamin Stevensons neuer Krimi spielt in Australien, was ich...
Benjamin Stevensons neuer Krimi spielt in Australien, was ich erfrischend finde, diesmal geht es quer durch den Kontinent von Nord nach Süd.
Wie der Titel bereits verrät, ist das Transportmittel ein Zug. Mag man gleich Assoziationen mit dem Orient Express ziehen? Ich nicht, da der Autor seinen ganz eigenen Humor und Erzählstil pflegt. Wie auch schon in seinem ersten Buch spielt der Autor mit der direkten Ansprache der Leserschaft und berichtet von den Geschehnissen, denen er selbst beigewohnt hat und Grundlage des Werks sind.
Von einer lustigen Zugfahrt ist man aber weit entfernt, wird bereits auf den ersten Seiten die Zahl der Mordopfer verraten. Folglich nimmt die Erzählung rasch Fahrt auf, im gleichen Maße wie der Zug.
Als Leser musste ich häufiger nach vorn blättern um die Skizzierung des Zuginnern nachvollziehen zu können. Die Nummerierung der Zugabschnitte und eine Übersicht der Personen ging mir ab.
Insgesamt ein humoriger Krimi der mir abwechslungsreiche Unterhaltung bis zum Ende bot.
Benjamin Stevensons neuer Krimi spielt in Australien, was ich erfrischend finde, diesmal geht es quer durch den Kontinent von Nord nach Süd.
Wie der Titel bereits verrät, ist das Transportmittel ein Zug. Mag man gleich Assoziationen mit dem Orient Express ziehen? Ich nicht, da der Autor seinen ganz eigenen Humor und Erzählstil pflegt. Wie auch schon in seinem ersten Buch spielt der Autor mit der direkten Ansprache der Leserschaft und berichtet von den Geschehnissen, denen er selbst beigewohnt hat und Grundlage des Werks sind.
Von einer lustigen Zugfahrt ist man aber weit entfernt, wird bereits auf den ersten Seiten die Zahl der Mordopfer verraten. Folglich nimmt die Erzählung rasch Fahrt auf, im gleichen Maße wie der Zug.
Als Leser musste ich häufiger nach vorn blättern um die Skizzierung des Zuginnern nachvollziehen zu können. Die Nummerierung der Zugabschnitte und eine Übersicht der Personen ging mir ab.
Insgesamt ein humoriger Krimi der mir abwechslungsreiche Unterhaltung bis zum Ende bot.