Sei mir ein Vater

Roman
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Buchprofile - Rezension
Auf einer Reise durch Frankreich lernt Lilie eine längst verstorbene Verwandte und sich selbst kennen.
Die Pariserin Lilie reist spontan an den Niederrhein, als sie erfährt, dass ihr früherer Gastvater Hermann unheilbar an Krebs erkrankt ist. 1987 hatte sie ein Jahr in Deutschland verbracht und sich besonders an ihre Gastschwester Hanna und deren Vater angeschlossen. Kurz vor ihrer Abreise aus Paris versucht ein Einbrecher ein Bild zu stehlen, das schon lange im Familienbesitz ist. Es gehörte Lilies Urgroßtante Georgette Agutte, einer Malerin, die gemeinsam mit ihrem Mann, dem sozialistischen Minister Marcel Sembat, eine große Kunstförderin war. Sie setzte sich für Maler wie Pissarro und Matisse ein, die zu ihrer Zeit noch unbekannt, ja sogar verachtet waren. Lilie spürt, dass das Bild ein Geheimnis birgt und geht mit Hermann und Hanna in Frankreich und in der Karibik auf Spurensuche. Dabei erfährt sie viel über das Leben ihrer unkonventionellen Ahnin, aber auch über sich selbst. Für Hermann ist es die letzte Reise und er ist glücklich, sie mit Tochter und Wahltochter gemeinsam zu erleben. - Eine anrührende Familiengeschichte um zwei starke Frauen aus sehr unterschiedlichen Epochen, deren Leben dennoch verbunden ist. Liebevoll zeichnet Gesthuysen das Porträt einer Wahlfamilie, deren Beziehung auch nach langen Jahren ungebrochen ist. Allen Büchereien sehr empfohlen.
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Artikelbeschreibung

Anne Gesthuysen verwebt eine ungewöhnliche Familiengeschichte mit dem faszinierenden Schicksal einer Malerin der Belle Époque.

Ein geheimnisvolles Gemälde führt die Französin Lilie, ihre beste Freundin Hanna und ihren Vater vom Niederrhein über Paris bis in die Karibik. Die Reise auf den Spuren einer in Vergessenheit geratenen Künstlerin, die Lilies Ururgroßtante und enge Vertraute von Matisse war, wird für die drei zu einem letzten gemeinsamen Abenteuer, das Abschied und Neubeginn möglich macht.

»Fesselnd, historisch, berührend!« Freundin

Die Geschichte einer in Vergessenheit geratenen Malerin verbindet sich mit einer so anrührenden wie tröstlichen Reise des Abschieds. So witzig, traurig und verrückt wie das Leben selbst.

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Personeninformation

Anne Gesthuysen wurde 1969 am unteren Niederrhein geboren. Nach dem Abitur in Xanten studierte sie Journalistik und Romanistik. In den 90er-Jahren arbeitete sie bei Radio France. Als Reporterin hat sie für WDR, ZDF und VOX gearbeitet, schließlich auch als Moderatorin. Ab 2002 moderierte sie das »ARD-Morgenmagazin«. Diese Nachtschichten gab sie nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans »Wir sind doch Schwestern« Ende 2014 auf, um sich tagsüber an den Schreibtisch zu setzen und weitere Bücher zu schreiben. 2015 erschien ihr zweiter Roman »Sei mir ein Vater«, 2018 folgte »Mädelsabend«. Sie lebt mit ihrem Mann, Frank Plasberg, ihrem Sohn und dem Goldendoodle Freddy in Köln.

Pressestimmen

»Berührend. Und sehr lesenswert.« Brigitte 20151222
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