Die Stadt ohne Wind Band 1 - Arkas Reise

Band 1
Eine magische Stadt voller dunkler Geheimnisse
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Buchprofile - Rezension
In einer Welt von Magiern sucht das Mädchen Arka seine Wurzeln und Antworten auf viele Fragen.
Hyperborea ist ein Stadtstaat in unwirtlicher Gegend, aber geschützt durch eine Kuppel, die Wärme garantiert. Die Stadt besteht aus hohen Türmen in 7 Ebenen, verbunden durch senkrechte Wasserstraßen, die Ebene gibt Auskunft über den sozialen Stand der Bewohner, die erste Ebene liegt in Dunkelheit und stinkt von Unrat und von der schmutzigen Brühe, zu dem das von oben kommende Wasser geworden ist, und ist ein sehr gefährliches Pflaster. Auf der 7. Ebene in luftiger Höhe wohnen die Magier und der Basileus, Herrscher dieser Stadt, in prächtigen Palästen. Arka, 13 Jahre alt, erreicht Hyperborea auf der Flucht. Ihre Mutter ist bei der Geburt gestorben, den Vater kennt sie nicht, er soll ein Magier aus Hyperborea sein. Arka schafft es, trotz ihrer geringen magischen Kräfte Magierschülerin zu werden, ihr Meister ist der gerade erst examinierte Magier und mit 19 Jahren jüngste Minister Lastyanax. Als drei Minister nacheinander ermordet werden, begeben Arka und Lastyanax sich auf die Suche nach dem unsichtbaren Mörder und seiner Motivation und geraten selbst in tödliche Gefahr. E. Devillepoix hat eine neue Fantasy-Welt entworfen, indem sie sich bekannter Elemente bediente: Die Arena mit Wettstreit aus „Die Tribute von Panem“, Wohntürme mit tiefen Schluchten aus „Star Wars“, eine Schule der jungen Magier aus „Harry Potter“. Vor allem hat die Autorin in den Fundus der griechischen Mythologie und der römischen Geschichte gegriffen, um z.B. Namen zu entnehmen. Sie lässt so viele Handlungsstränge unvollendet oder neue Probleme – z. B. der auf Arka lastende Fluch – kommen auf, dass ein zweiter Band folgen muss. Für Fantasy-Freunde eine schöne neue Reihe. Somit empfehlenswert, wenn die KÖB einen Leserstamm für dieses Genre hat.
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Buchclub „Bücher & Kekse“ empfiehlt:

Arka ist 13 Jahre alt und Waise. Sie hat schon viele Länder, Aufstände und Kämpfe gesehen, als sie nach Hyperborea zieht, um ihre magischen Kräfte endlich frei auslebenzu können. Dabei trifft sie auf Lastyanax, einen angesehenen Magier und Minister der Stadt. Doch als er sie zu seinem Lehrling ernennt, offenbart er ihr sein dunkles Geheimnis… Dieses Buch erzählt eine spannende wie berührende Geschichte über ein starkes Mädchen, das seinen Weg sucht. Arka ist eine faszinierende Persönlichkeit, und je mehr man über sie erfährt, desto spannender wird es. Dennoch gibt es einige zähe Passagen und komplizierte Sachverhalte, die schwer zu verstehen sind. Daher kann ich dieses Buch nur für erfahrene und hartnäckige Leser ab ca. 12 Jahren empfehlen.

Sarah (16)

Buchclub „Bücher & Kekse“ , unser Leseclub für Kinder und Jugendliche

Artikelbeschreibung

Mit ihrem treuen Pferd ist Arka auf dem gefährlichen Weg in das sagenumwobene Hyperborea. Die dreizehnjährige Kriegerin sucht dort ihren Vater, den sie noch nie gesehen hat. Die Stadt ist ein geheimnisvoller Ort, sie liegt im rauen Gebirge und wird von einer magischen Kuppel geschützt, die nicht nur Feinde abwehrt, sondern auch die kalten Winde der schneebedeckten Gipfel. Und außerdem die letzte Stadt der Welt, in der Magie noch erlaubt ist. Einer der mächtigen Magier soll Arkas Vater sein. Doch das abgeschottete Leben der großen Magier in den hohen Türmen macht es Arka fast unmöglich, ihn zu finden. Einen überraschenden Verbündeten findet sie in dem Magier Lastyanax. Der talentierte und ehrgeizige junge Mann hat es aus der Armut zum Minister geschafft. Und auch er verfolgt eine Mission: Er sucht einen Mörder, der in der Stadt sein Unwesen treibt und sogar seinen früheren Mentor getötet hat. Doch wie sollen sie einen Täter finden, der keine Spuren hinterlässt, außer einem eisigen Windhauch? Und welches Rätsel steckt hinter Arkas Herkunft?Bei der Suche nach der Wahrheit bekommen es Arka und Lastyanax mit finsterer Magie und einem tödlichen Fluch zu tun und müssen sich den Geistern ihrer Vergangenheit stellen. Gemeinsam kommen sie einer Intrige auf die Spur, die nicht nur ihre Freundschaft auf die Probe stellt, sondern Hyperborea in den Grundfesten erschüttert.Empfohlen ab 12 Jahren

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Pressestimmen

»Éléonore Devillepoix ist nicht nur eine der grandiosesten Autorinnen Frankreichs, sondern darüber hinaus eine Weltenschöpferin, die ihresgleichen sucht. Ihre Romane sind eine absolute, definitiv noch nie dagewesene Sensation in der Fantasyliteratur. Ein magischeres, spannenderes, berauschenderes Debüt wie Die Stadt ohne Wind hat es seit J.K. Rowlings Harry Potter und der Stein der Weisen nicht mehr gegeben. Einfach nur spektakulär, und zwar vom ersten bis zum letzten Satz! Wow, wow, wow, was für ein Geniestreich!« Susann Fleischer literaturmarkt.info 20211025
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