Ein guter Blick fürs Böse

Kriminalroman | Mit Glamourfaktor und Gänsehautgarantie
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Buchprofile - Rezension
Eine Geschichte um drei streitbare Frauen, deren Männer vor Jahren als Serienmörder überführt wurden.
Die Ehemänner der drei Freundinnen Margo, Bev und Elsie aus Los Angeles wurden als eiskalte Serienmörder entlarvt. Die Frauen hatten nichts geahnt und fragen sich nun, ob sie nicht doch früher etwas hätten bemerken müssen. Jahre später, im Jahr 1966, werden in Kalifornien erneut Frauen brutal ermordet. Margo, Bev und Elsie haben nicht den Eindruck, dass die Polizei mit Nachdruck ermittelt. Obwohl sie gute Kontakte zur Polizei haben, werden ihre Hinweise und Gedanken nicht ernst genommen. Sie werden herablassend behandelt, und niemand misst ihren Beobachtungen Bedeutung bei. Elsie, Beverly und Margot wollen jedoch unbedingt verhindern, dass es weitere Opfer gibt. Was liegt also näher, als selbst Nachforschungen anzustellen? Sie wollen den Serienmörder zur Strecke bringen und die neuen Verbrechen aufklären. Nach ihren Ehen mit Killern glauben sie, einen geschärften Blick für das Böse zu haben, und hoffen, von ihren Erfahrungen profitieren zu können. Doch die Zeit ist noch nicht reif für weibliche Detektivinnen – das merken die drei Frauen schnell. Natürlich sind sie unsicher, aber sie können sich aufeinander verlassen, und genau das gibt ihnen die Kraft, weiterzumachen. - Elizabeth Arnott konzentriert sich in ihrer Geschichte auf die drei Frauen, die einst mit Mördern verheiratet waren, und darauf, wie sie ihre Erfahrungen nutzen, um selbst aktiv gegen das Böse vorzugehen. Gleichzeitig thematisiert der Roman Frausein und Freundschaft, Schuldgefühle und öffentliche Stigmatisierung. Die Autorin setzt weniger auf klassische Ermittlungsarbeit als vielmehr auf Atmosphäre sowie auf das Frauenbild der 1960er Jahre und die damit verbundene Diskriminierung. Der Kriminalfall läuft mehr im Hintergrund mit. Trotz einiger Längen mündet die Handlung in einem spannenden Showdown. Empfohlen für Liebhaber von Romanen mit starken weiblichen Hauptfiguren.
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Artikelbeschreibung

Wer mit einem Killer verheiratet war, hat einen guten Blick fürs Böse

Kalifornien 1966: Auf den ersten Blick sind Margo, Bev und Elsie gewöhnliche Freundinnen - doch gewöhnlich ist nichts, seit ihre Männer als eiskalte Serienmörder überführt wurden und sich das Auge der Öffentlichkeit erbarmungslos auch auf sie richtet. Wie kann es sein, dass sie nichts von den Abgründen ahnten? Als das Böse nun, Jahre später, erneut zuschlägt und mehrere Frauen brutal ermordet werden, setzen die drei alles daran, den Täter zur Strecke zu bringen. So wird ihr größter Makel plötzlich zu ihrer stärksten Waffe - und sie, die dem Grauen hautnah kamen, lassen sich dieses Mal gewiss nicht blenden. 

Mit Glamour-Faktor und Gänsehautgarantie: ein atemberaubender Kriminalroman um drei Frauen, empowert by evil.

Produktsicherheit

Hersteller: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
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Personeninformation

Elizabeth Arnott ist das Pseudonym einer mehrfach ausgezeichneten Autorin und Journalistin, deren Arbeit eine Bandbreite von Historischen Romanen über True Crime bis hin zu Berichten über Polarexpeditionen umfasst und u.a. in The Guardian, The Sunday Times und National Geographic erschienen ist. Sie sieht leidenschaftlich gern Shows über Serienmörder und lebt mit ihrer Familie in London.


Erik Licht hat Anglistik und Germanistik studiert und übersetzt seit einigen Jahren Spannungsliteratur aus dem Englischen. Er lebt und arbeitet in München.

Pressestimmen

»Die perfekte Truppe, um das Rätsel um einem Serienmörder zu knacken.« Marie Claire
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