
Artikelbeschreibung
»Ein meisterhafter Psychothriller über Besessenheit und Manipulation.« Denis Scheck T.C. Boyles neuer Roman: Liebe als unheimliche, chaotische Kraft. Terry will das Haus seiner verstorbenen Mutter in der Wüste Nevadas verkaufen. Doch dann trifft der Arzt auf die rätselhafte Bethany. Sie nistet sich ungefragt bei ihm ein. Terry verfällt ihr völlig, trotz der Warnungen ihres eifersüchtigen Ex-Freundes Jesse: »Sie ist Gift.« Inmitten der Einsamkeit geraten die Männer in eine Spirale aus Obsession und Gewalt. T.C. Boyles »No Way Home« ist ein packendes Psychogramm über zerstörerische Leidenschaft.
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Personeninformation
T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, ist der Autor von zahlreichen Romanen und Erzählungen, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Er wurde unter anderem mit dem PEN/Faulkner-Preis, dem Prix Médicis, dem Henry David Thoreau Prize und dem Rea Award für Kurzgeschichten ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. »Sprich mit mir« (Roman 2021), »Blue Skies« (Roman, 2023), »I Walk Between the Raindrops« (Storys, 2024), »No Way Home« (Roman, 2025) und »Das Ende ist nur ein Anfang« (Storys, 2026).
Dirk van Gunsteren, 1953 geboren, studierte Amerikanistik in München. Er übersetzte u.a. T.C. Boyle, Thomas Pynchon, Jonathan Safran Foer, Patricia Highsmith, John Irving und Philip Roth. 2007 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis, 2018 den Übersetzerpreis der Stadt München.
Pressestimmen
»Eine uramerikanische Story voller Begehren, Eifersucht, enttäuschter Hoffnungen, Ängste und jeder Menge Sehnsucht nach dem besseren Leben. Bis zur letzten Seite spannend.« Florian Schmid, Der Freitag, 25.09.25 »Der Roman lässt sich als literarisches Psychogramm über die Sehnsucht nach Zugehörigkeit lesen - und die Unmöglichkeit, sie zu finden.« Sandra Kegel, FAZ, 01.11.25 »Eine große Empfehlung. Boyle beweist einmal mehr: Er ist ein brillanter Erzähler.« Claudia ten Hoevel, emotion, 11/25 »Der Meister und sein jüngstes Kammerspiel. Es wäre nicht Boyle, steigerte er diese Ménage- à-trois nicht so gekonnt wie perfide in immer neue Wendungen. Kein Weg zurück, nirgends. Große Boyle-Prosa.« Wolfgang Paterno, profil, 20.09.25 »T.C. Boyle schafft es, seinen Figuren immer wieder neue Facetten zu geben. Das ist Erzählkunst, die wieder richtig Spaß macht, und die durch die Hintertür eben doch wieder ein Kommentar ist auf die verrohte Gesellschaft und den Zustand der Welt mit all den Abgründen wie Klimawandel, die MAGA-Bewegung, toxische Männlichkeit; und die eine wirklich bestechende Atmosphäre schafft aus Unbehagen, Unbehaustsein und Bedrohung.« Nadine Kreuzahler, rbb radio3, 19.9.25 »Wenn Boyle abwechselnd aus der Perspektive der drei Protagonist:innen erzählt, bleibt er nicht zufällig in der dritten Person Singular. Die Meisterleistung bei der bewusst gewählten Oberflächlichkeit: Der Ausgang des Duells bleibt bis zur allerletzten Seite spannend.« Carsten Schrader, Kulturnews, 23.09.25 »'No Way Home' ist bei hohem Unterhaltungspotenzial eine sinistre Geschichte über Lethargie und Passivität.« Judith von Sternburg, FR, 16.09.25 »Routiniert und doch subtil erzählt T.C. Boyle die Geschichte einer ebenso gestörten wie unausweichlichen Dreiecksbeziehung.« Babara Beer, Kurier, 16.09.25 »T.C. Boyle erzählt gekonnt die Geschichte einer Frau, um die zwei Männern buhlen. Spannend ist es die ganze Zeit.« Andreas Heimann, Tagesspiegel, 15.09.25
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