Die Woche danach

Ein Stundenbuch der Hoffnung | Das neue Buch der SPIEGEL-Bestseller-Autorin: Über die Liebe, über den Tod und über einen Neuanfang
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Artikelbeschreibung

»Ich lebe nun in einer anderen Welt.«

Ein Freitagmorgen im August, ein Pflegebett in einem stillen Haus in Mecklenburg - und danach ein Leben, das neu vermessen werden will.

Was geschieht, wenn der Mensch geht, den man über sechzig Jahre geliebt und über zehn Jahre gepflegt hat? In ihrer unverkennbaren, kristallklaren Prosa beschreibt Helga Schubert den eigenen Zustand in der ersten Woche, der ersten Zeit nach dem Tod ihres Mannes, beobachtet sich selbst zwischen Traurigkeit und Erlösung.

In lakonischen Miniaturen erzählt die Bachmann-Preisträgerin von Trauer ohne Pathos, von Chopin und Bach als Trost, von Tierbegegnungen im Garten, und von später Selbstbehauptung.

»Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin.« Melanie Mühl, FAZ

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Personeninformation

Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, war Psychotherapeutin und Schriftstellerin in der DDR. Sie zog sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurück, bis sie 2020 mit der Geschichte 'Vom Aufstehen' den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. Der gleichnamige Erzählband erschien 2021 bei dtv und war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. 2023 erschien 'Der heutige Tag. Ein Stundenbuch der Liebe', 2024 wurde Helga Schubert mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Landeskulturpreis MV ausgezeichnet.

Pressestimmen

Lehrreich zu lesen. Geschickt komponiert endet das Buch, wie es anfängt - mit einer Verschiebung. "Mein Geliebter, mein toter Geliebter", lautet die allerletzte Zeile, und sie führt das Paar aus dem Bereich der Fürsorge zurück in den des Begehrens. Nina Mueller wochentaz 20261002
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