Der erste Schrei

Über das rätselhafte Wesen des Neugeborenen | »Poetisch, tiefgründig, faszinierend.« Livres Hebdo
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Artikelbeschreibung

»Dies ist kein Buch darüber, wie es ist, Mutter zu sein. Es ist ein Buch darüber, wie es sein könnte, ein Neugeborenes zu sein.«

Nach der Geburt ihres Kindes ist die französische Kulturjournalistin Clémentine Goldszal fassungslos: Wieso wissen wir so wenig über den Zustand, mit dem alles beginnt, in dem wir alle uns einst befanden und von dem doch niemand berichten kann? Monatelang beobachtet sie die Frühchen in einem Pariser Kinderkrankenhaus, befragt Expert:innen, begleitet Familien, gräbt sich durch die Kulturgeschichte. Dieses Buch stellt die unerlässlichen existenziellen und ethischen Fragen, die am Anfang des Lebens stehen.

»Ein tief beeindruckendes Buch, das mit seiner Analyse eine Wende einleiten kann.« Libération

»Eine bemerkenswerte literarische Reportage, die lange nachhallt.« Le Nouvel Obs

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Personeninformation

Clémentine Goldszal ist vielfach ausgezeichnete Kulturjournalistin und Literaturkritikerin. Nach Stationen bei 'Vanity Fair' und 'Vogue' arbeitet sie heute für 'Le Monde' und 'ELLE'. Einige Jahre lang berichtete sie aus Los Angeles, inzwischen lebt sie wieder in Paris.

Claudia Kalscheuer lebt in Berlin und Arles und übersetzt seit vielen Jahren aus dem Französischen. 2002 erhielt sie den André-Gide-Preis, 2010 zusammen mit Marie NDiaye den Internationalen Literaturpreis.

Pressestimmen

Mit ihrem Buch will die Autorin diesen Neugeborenen eine Stimme geben, was ihr durch eine kluge Mischung aus einfühlsamer Beobachtung und medizin-historischer Sachkenntnis überzeugend gelingt. Michael Schornsteiner Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte 20251101

Bewertungen

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