
Artikelbeschreibung
Jonas Grethleins brillanter Essay zu Technik und Freiheit
Als Menschenfreund, der sich gegen die Autorität der Götter auflehnt, war Prometheus seit je eine der schillerndsten Sagengestalten der Antike. Er wurde als Freiheitsheld gefeiert, der für seine Rebellion in Ketten gelegt und bestraft wurde: Ein Adler frisst seine stets aufs Neue nachwachsende Leber. Seine Gabe der Technik erwies sich spätestens seit der Moderne als zweischneidiges Schwert, die in ihrer entfesselten Form - Atombombe, Klontechnik, KI - Menschheit und Umwelt bedroht. Und Prometheus war es auch, der die Arbeit in die Welt brachte. Jonas Grethlein verwebt diese drei Themen rund um den Titanen - Technik, Freiheit, Arbeit - zu einer erhellenden Betrachtung über unsere Gegenwart.
Wie kaum eine andere Figur der griechischen Mythologie blieb der Titan Prometheus über die Jahrhunderte hinweg als Vergleich und Vorbild lebendig: Mary Shelleys Frankenstein, Karl Marx und Elon Musk sind hier nur die bekanntesten Beispiele. Im Mythos stahl der Zivilisationsstifter Prometheus den Göttern das Feuer und brachte es den Menschen, zusammen mit den wichtigsten Technologien. Wer sich mit Jonas Grethlein auf die Reise durch 2500 Jahre Geistesgeschichte begibt, wird die Faszination des Prometheus und die Welt von heute besser verstehen.
Als Menschenfreund, der sich gegen die Autorität der Götter auflehnt, war Prometheus seit je eine der schillerndsten Sagengestalten der Antike. Er wurde als Freiheitsheld gefeiert, der für seine Rebellion in Ketten gelegt und bestraft wurde: Ein Adler frisst seine stets aufs Neue nachwachsende Leber. Seine Gabe der Technik erwies sich spätestens seit der Moderne als zweischneidiges Schwert, die in ihrer entfesselten Form - Atombombe, Klontechnik, KI - Menschheit und Umwelt bedroht. Und Prometheus war es auch, der die Arbeit in die Welt brachte. Jonas Grethlein verwebt diese drei Themen rund um den Titanen - Technik, Freiheit, Arbeit - zu einer erhellenden Betrachtung über unsere Gegenwart.
Wie kaum eine andere Figur der griechischen Mythologie blieb der Titan Prometheus über die Jahrhunderte hinweg als Vergleich und Vorbild lebendig: Mary Shelleys Frankenstein, Karl Marx und Elon Musk sind hier nur die bekanntesten Beispiele. Im Mythos stahl der Zivilisationsstifter Prometheus den Göttern das Feuer und brachte es den Menschen, zusammen mit den wichtigsten Technologien. Wer sich mit Jonas Grethlein auf die Reise durch 2500 Jahre Geistesgeschichte begibt, wird die Faszination des Prometheus und die Welt von heute besser verstehen.
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| Hersteller: | Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG |
| Anschrift: |
Wilhelmstraße 9 DE-80801 München |
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Personeninformation
Jonas Grethlein ist ein international renommierter Altphilologe, der als Professor an der Universität Heidelberg lehrt. 2024 erhielt er für seine Forschungen den Leibniz-Preis. Bei C.H.Beck ist von ihm lieferbar: "Hoffnung. Eine Geschichte der Zuversicht von Homer bis zum Klimawandel"; "Mein Jahr mit Achill. Die Ilias, der Tod und das Leben"; "Die Odyssee. Homer und die Kunst des Erzählens".
Pressestimmen
"Immer wieder reist Grethlein beim Schreiben durch die Zeiten, selbstverständlich nimmt die Antike da bei eine wichtige Rolle ein, aber er landet auch oft mit originellen Ideen in unserer Gegenwart. Man kann mühelos Feuer für dieses Buch fangen.
Redaktionsnetzwerk Deutschland
"Ob als Rebell, als Schöpfer der Zivilisation und Fortschrittsbringer: Prometheus diente seit jeher als Projektionsfläche für Selbstbilder und Wünsche des Menschen. In seinem jüngst erschienenen Buch folgt Jonas Grethlein nun den Spuren des Mythos. ... Kenntnisreich nimmt er über 2500 Jahre Geistesgeschichte in den Blick."
Philosophie Magazin, Till Schmidt
Redaktionsnetzwerk Deutschland
"Ob als Rebell, als Schöpfer der Zivilisation und Fortschrittsbringer: Prometheus diente seit jeher als Projektionsfläche für Selbstbilder und Wünsche des Menschen. In seinem jüngst erschienenen Buch folgt Jonas Grethlein nun den Spuren des Mythos. ... Kenntnisreich nimmt er über 2500 Jahre Geistesgeschichte in den Blick."
Philosophie Magazin, Till Schmidt
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