Justizpalast

Roman. Ausgezeichnet mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017
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Artikelbeschreibung

Der große Gesellschaftsroman über Recht und Gerechtigkeit

Thirza Zorniger stammt aus einer desaströsen Schauspielerehe und will nichts anderes, als für Gerechtigkeit sorgen. Unter der Obhut des Großvaters und zweier ältlicher Tanten wird aus dem kleinen Mädchen eine fleißige Studentin und zuletzt Richterin im Münchner Justizpalast. Doch auch hier ist die Wirklichkeit anders als die Theorie: Eine hochdifferenzierte Gerechtigkeitsmaschine muss das ganze Spektrum des Lebens verarbeiten, wobei sie sich gelegentlich verschluckt. Und auch unter Richtern geht es manchmal zu wie in einer chaotischen Familie ...

»Die Romane von Petra Morsbach sind vor allem deshalb unterhaltsam, weil sich in ihnen zur inhaltlichen Spannung zuverlässig eine analytische hinzugesellt.« Die ZEIT

»Morsbach ist eine Meisterin der Milieuschilderungen und der satirisch überhöhten Figurenzeichnung. Ihre Beschreibungen schärfen den eigenen Blick.« Paul Jandl

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Personeninformation

Petra Morsbach, geboren 1956, studierte in München und St. Petersburg. Danach arbeitete sie zehn Jahre als Dramaturgin und Regisseurin. Seit 1993 lebt sie als freie Schriftstellerin in der Nähe von München. Bisher schrieb sie mehrere von der Kritik hoch gelobte Romane, u.a. »Opernroman«, »Gottesdiener« und »Justizpalast«. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Jean-Paul-Preis. 2017 erhielt sie den Roswitha-Literaturpreis der Stadt Bad Gandersheim und den Wilhelm-Raabe-Preis.

Pressestimmen

»Dies ist ein ganz besonderer Roman: ein Grundkurs in Jura und zugleich eine berührende Geschichte.« SWR 2 »Die Buchkritik«, Brigitte Neumann
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